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Michelle Pfeiffer im ELLE-Interview: Für die Schauspielerin ist 50 die neue 30!

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Die Schauspielerin spricht mit dem Fashionmagazin über den Schönheitswahn in Hollywood und das Älterwerden

Strahlkraft ist keine Frage des Alters, sondern der Haltung zu sich selbst – wunderschönes Beispiel dafür ist Michelle Pfeiffer, 51. Mit ELLE spricht sie über ihren aktuellen Film “Chéri” (Start: 27.8.), über Schönheitsoperationen, den Jugendwahn in Hollywood und über ihr eigenes Alter.

“Schönheit ist harte Arbeit!” So die Schauspielerin. “Alles was Spaß macht ist verboten! Man darf nicht nach Herzenslust futtern, sich nicht betrinken, wenn einem danach ist…” Und diese Arbeit fiele ihr sehr schwer. Leider funktioniere auch keine dieser Wunderdiäten und Fitness-Zauberformeln. Die einfache Regel lautete: Verzicht plus Training. Während der Dreharbeiten stehe die Schauspielerin jeden Morgen um 4.30 Uhr auf, um zu trainieren. Dann seien auch Kartoffelchips tabu!

Vor brutalen Schönheitsoperationen schreckt sie zurück, gegen einen kleinen Eingriff hier und da hat sie jedoch nichts: “Das Schöne an einer gut gemachten Operation ist ja, dass es keiner bemerkt.”

Obwohl Michelle Pfeiffer lieber 50 Jahre alt geworden sei als 40, hätte sie sich dennoch nicht darüber gefreut: “Für Frauen ist einfach ein Stigma mit diesem Datum verbunden.” Die Tatsache, dass sie jetzt definitiv in der zweiten Lebenshälfte angekommen sei, mache sie demütig und dankbar: “Ich freue mich über alles und erwarte nichts mehr. (…) Außerdem habe ich beschlossen, dass 50 die neue 30 ist.” Das komplette Interview mit Michelle Pfeiffer können Sie in der aktuellen Ausgabe der ELLE nachlesen, ab sofort im Handel erhältlich.

SUPERillu sucht die größten Puhdys-Hits aller Zeiten

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Musiker der Kult-Band sind von der Aktion begeistert

Über 30 Schallplatten und unzählige Auftritte – die ostdeutsche Kult-Rockband Puhdys feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Die Leser der Zeitschrift SUPERillu können anlässlich dieses Ereignisses und des 20. Jahrestages des Mauerfalls die größten Puhdys-Hits aller Zeiten bestimmen. Wie die Zeitschrift am Mittwoch vorab mitteilte, hat ein Expertengremium insgesamt 40 der bekanntesten Titel zusammengestellt, aus denen zehn Lieder für die “Hit-Parade” ausgewählt werden können. Die Songs mit den meisten Nennungen werden anschließend auf einer exklusiven CD veröffentlicht.

Die vollständige Liste der zur Wahl stehenden Songs kann in der neuen SUPERillu, die ab Donnerstag erhältlich ist, nachgelesen werden. Dazu gehören etwa “Alt wie ein Baum”, “Wenn ein Mensch lebt”, “Geh zu ihr” sowie “Kein Paradies” oder auch “Die Boote der Jugend” und “Melanie”. Die Idee, die zehn größten Puhdys-Hits zu suchen und auf CD zu pressen, begeistert auch die Musiker selbst. “Ich finde die Aktion ganz prima”, sagt der Gitarrist Dieter “Quaster” Hertrampf in der Zeitschrift. “Natürlich bin ich sehr gespannt, welche Titel bei den Fans unter den Top Ten landen.”

FOCUS-SCHULE schickt Jörg Pilawa, Reinhold Messner, Jan Josef Liefers, Matthias Steiner, die Band Aloha from Hell und Timo Scheider als Lehrer in die Schule

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Schulen aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Niedersachsen gewinnen prominenten Star als Lehrer für einen Tag

Das Bildungsmagazin FOCUS-SCHULE schickt Prominente wie Jörg Pilawa, Reinhold Messner, Jan Josef Liefers oder Matthias Steiner in deutsche Schulen. Die Prominenten werden an einem Tag im Schuljahr 2009/10 aktiv als Lehrer an einer Schule wirken. So kommt TV-Moderator Jörg Pilawa in das Evangelische Firstwald-Gymnasium Mössingen (Baden-Württemberg), Bergsteiger Reinhold Messner in die Asig Berufsfachschule in Berlin, Schauspieler Jan Josef Liefers in das Gymnasium Antonianum Vechta (Niedersachsen), Gewichtheber Matthias Steiner in die Adolf-Reichwein-Grundschule Göttingen (Niedersachsen), die Band Aloha from Hell in die Adalbert-Stifter-Realschule in Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) und DTM-Rennfahrer Timo Scheider in die Fritz-Hopf-Technikerschule Nördlingen (Bayern).

FOCUS-SCHULE möchte mit seiner Aktion “Stars für die Schule” die gesellschaftliche Anerkennung für gute Schulen in Deutschland erhöhen und zugleich für das Ansehen des deutschen Bildungssystems werben. Bewerben konnten sich alle Schulen, die einen besonderen Schwerpunkt in Medien, Umwelt, Theater, Sport, Musik oder Technik setzen. Jeder Star unterstützt eine dieser Kategorien.

Gaby Miketta, Chefredakteurin von FOCUS-SCHULE, freut sich, dass bekannte Stars in sechs Kategorien die Qualität von Schulen in Deutschland ins Blickfeld rücken: “Unsere Aktion ‘Stars für die Schule’ ist eine Auszeichnung für Engagement und nichts motiviert mehr als ein öffentliches Lob. Genau dies braucht unser Bildungssystem: Anerkennung. Am besten durch Profis in ihrem Fach: ein Olympiasieger, einer der bekanntesten TV-Moderatoren und Goldene-Kamera-Preisträger, ein DTM-Champion, ein TV- und Theaterschauspieler, der mit dem Bambi und Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde, eine Bergsteigerlegende oder eine Newcomer-Band, die den ‘Viva Comet 2009′ erhielt. Die Schulen – Lehrer wie Schüler – profitieren von der großen Aufmerksamkeit, die ein Star in eine Stadt bringt. Wir sind gespannt auf die Aktionstage, die im Schuljahr 2009/10 an den Gewinnerschulen stattfinden werden.”

Die FOCUS-SCHULE-Aktion erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Unternehmen Audi, Intel, Techniker Krankenkasse, Tetra Pak und TV Spielfilm.

Bereits im Schuljahr 2007/08 hatte FOCUS-SCHULE die Aktion “Stars für die Schule” mit Prominenten wie Thomas Gottschalk, Silbermond, Peter Lohmeyer, Lothar Späth, Kati Wilhelm und Mojib Latif erstmals erfolgreich ins Leben gerufen. Weitere Informationen unter: www.focus-schule.de/stars

BUNTE new faces award für Frida Weyer

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Mit der in der Düsseldorfer Rheinterrasse verliehenen Auszeichnung ehrt das People-Magazin die Jungdesignerin für ihre herausragenden Kollektionen

Das People-Magazin BUNTE zeichnete am 25. Juli 2009 im Rahmen der IGEDO FASHION FAIRS Düsseldorf die Designerin Frida Weyer mit dem new faces award in der Kategorie FASHION aus. Mit ihrer außergewöhnlich kreativen Kollektion lässt sie Potential für internationalen Erfolg erkennen. Die Laudatio bei der Verleihung in der Düsseldorfer Rheinterrasse hielt Dagmar Bily, Chefredakteurin von burda style. Seit elf Jahren verleiht BUNTE den new faces award, der jungen, kreativen Menschen den Weg ins Rampenlicht ebnet.

Die in Berlin geborene Designerin Frida Weyer absolvierte ihr Studium an der internationalen Modeschule ESMOD und gründete im Oktober 2008 unter ihrem Namen ein eigenes Label, mit dem sie extravagante Kleider für große Auftritte entwirft. Sie veranstaltete in diesem Jahr ihre erste eigene Couture Show. Die Jury aus Experten der Mode- und Medienbranche überzeugt Frida Weyer “durch eine feminine, innovative Idee des Kleides.” Der spannende Materialmix und die aufwändige, teils überraschende Art der Verarbeitung zeigten eine sehr sinnliche Interpretation des “großen” Auftritts. Sie entspreche damit dem aktuellen Frauenbild.

*venusbrass* stimmte die Gäste mit einem musikalischen Opening auf die Verleihung ein. Barbara Schöneberger führte durch den Abend. Die Fashionshow mit den Kollektionen der drei Nominierten Caroline Beeser, Esther Perbrandt und Frida Weyer wurde produziert von StudioNow. Für Partystimmung während der Clubnight im Anschluss sorgte das DJ Team RAT PACK, powered by Schwarze Dose 28. Unter den Gästen des Abends waren Michael Michalsky, Monica Ivancan, Sara Nuru, Barbara Meier, Frauke Ludowig, Nazan Eckes sowie Marcel Ostertag.

Bereits zum fünften Mal hat die Igedo Company, Veranstalter der CPD und BodyLook in Düsseldorf, den new faces award FASHION unterstützt. Presenting-Partner des new faces award FASHION waren Rodenstock und Schwarze Dose 28. Audi, Giorgio Martello Milano, Betty Barclay und MCM Lederwaren engagierten sich ebenfalls als Partner der Veranstaltung.

Ein Playboy – zwei Cover

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Das August-Heft des Männerlifestylemagazins erscheint mit zwei verschiedenen Titeln

Blond oder brünett? Die August-Ausgabe des Playboy stellt den Leser vor die Wahl: die geheimnisvolle, dunkelhaarige Miranda Leonhardt, im Stuttgarter Tatort an Richy Müllers Seite oder die heißblütige Blondine und Millionärstochter Nina Kristin, die gerade ihr Kinodebüt im Hollywood-Streifen “Lucky Fritz” gibt. Das Männer-Lifestylemagazin ist ab morgen am Kiosk mit zwei verschiedenen Titeln erhältlich. Im Heft selbst findet der Leser selbstverständlich beide Fotostrecken – egal für welches Cover er sich entscheidet.

Die Schauspielerin und Sängerin Miranda Leonhardt bringt außerdem gerade ihre erste Single auf den Markt. Playboy-Leser können sich ihren Sommerhit “Rock’n Roll Star” exklusiv vorab auf das Handy schicken lassen. Auch Nina Kristin ist noch auf anderen Kanälen aktiv: Aktuell sucht sie in der Sendung “Taff” auf ProSieben einen persönlichen Assistenten.

“Während der Bürger diesen Herbst die Wahl zwischen den Parteien treffen muss, stellt der Playboy seine Leser bereits jetzt im Sommer vor eine ganz heiße Wahl”, sagt Florian Boitin, Chefredakteur des Playboy, “nur, dass es bei uns nicht um Politik geht, sondern um zwei wunderschöne Frauen. Und das gute daran: der Leser gewinnt in jedem Fall.”

Der August–Playboy ist ab Donnerstag, 16. Juli 2009, zum Preis von 4,90 Euro erhältlich.

Frentzen in MY LIFE: “Die Leute haben mich wie Autos angeschaut”

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Heute wird der Ex-Formel-1-Fahrer bewundert, weil er den ersten Hybrid-Rennwagen entwickelte

Dass Nachhaltigkeit und Motorsport zusammenpassen, beweist Heinz-Harald Frentzen. Er wendet die Hybridtechnologie am Rennwagen an. Anfänglich von den großen Autofirmen eher belächelt, beweist Frentzen mit seinem Team, dass die Entwicklung eines Hybrid-Autos nicht nur im Alltag, sondern auch im Motorsport möglich ist. Gegenüber MY LIFE sagt er: “Das Ganze ist noch sehr kostenaufwendig, steckt in den Kinderschuhen”, habe aber auch in der Formel 1 eine Zukunft. Deshalb ist er auf der Suche nach Sponsoren.

Privat fährt Frentzen allerdings kein Hybrid-Auto – den Grund verrät er MY LIFE: “Die meisten Autos, die elektrisch fahren, sind leider noch hässlich oder haben Macken.” Bei seinem Hybrid-Rennwagen “Apollo” hat er daher auch großen Wert auf die Optik gelegt. Bei der Hybrid-Technik wird die Bremsenergie in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann dann wiederum als Beschleunigungskraft genutzt werden.

“Ein Rennwagen besitzt viel mehr Bremskräfte, für die man starke Elektromotoren und Batterien braucht”, erklärt Frentzen. Die Weiterentwicklung der Hybrid-Technik, schwärmt Frentzen, mache das Motorsportgeschehen noch spannender, da die gespeicherte Energie kurzfristig genutzt werden kann, zum Beispiel um Konkurrenten zu überholen.

Das komplette Interview erscheint in der aktuellen Ausgabe von MY LIFE, ab sofort im Handel erhältlich.

Christiane Paul in MY LIFE: “Pfandflaschen gehörten immer zu meinem Leben”

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Die Schauspielerin über umweltbewusste Kindererziehung, Politik und Nachhaltigkeit in der DDR

Die 35-jährige Schauspielerin Christiane Paul achtet auf ihren nachhaltigen Lebensstil. In MY LIFE verrät sie, dass sie ein “Eco”-Auto fährt, bei längeren Strecken den Zug nimmt – und demnächst der Kauf eines Familientandems ansteht. Sie beklagt, dass die Politik trotz guter Regelungen wie dem Dosenpfand oft das Große und Ganze vergisst: “Die kleinen Schritte, die jeder machen kann, sind richtig und wichtig, aber sie werden langfristig nicht ausreichen. Generell sehe ich die Entwicklung sehr pessimistisch.”

Christiane Paul wuchs in der DDR auf. “Wiederverwertung von Glas und Papier war für uns immer selbstverständlich”, erzählt sie. “Pfandflaschen und Frosch-Reiniger gehörten quasi immer schon zu meinem Leben. Wir haben ja alles gesammelt, Glas, Korken, Deckel von Bierflaschen. Recycling war auch in den Siebzigern und Achtzigern im Osten ein großes Thema.” Das erste, was sie nach der Wende kaufte, war ein Umweltberater für ihre Eltern.

Diese Selbstverständlichkeit trägt Christiane Paul in die nächste Generation weiter. Sie engagiert sich für die Deutsche Aidshilfe und “Deine Stimme gegen Armut”, war auch für Greenpeace aktiv. “Quasi nebenbei, im Alltag”, sagt Christiane Paul, lernten ihre Kinder, was es heißt, auf die Umwelt zu achten. “Sehr viel funktioniert über Nachahmung. Mülltrennung praktizieren wir ganz selbstverständlich, und wir gehen viel in den Biomarkt. Die Schulen und Kindergärten ziehen tollerweise mit.”

Das komplette Interview erscheint in der aktuellen Ausgabe von MY LIFE, ab sofort im Handel erhältlich.

STARVISIT mit RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel

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Peter Kloeppel stellte heute seine humanitären Projekte für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) in den Burda Medien Park Verlagen vor

Peter Kloeppel, RTL-Chefredakteur und zweifacher Bambi-Preisträger, sprach heute bei STARVISIT über sein Engagement für die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW). Seit 2003 setzt sich Peter Kloeppel für Menschen mit Lepra- oder Tuberkuloseerkrankung ein und spendet der DAHW Gagen aus verschiedenen Gastauftritten.

“Jeden Tag sterben 5.000 Menschen an Tuberkulose, einer Krankheit, die heilbar ist. Und noch immer erkranken jedes Jahr weltweit 200.000 Menschen an Lepra, sie leiden an Behinderungen und werden ausgegrenzt. Ich möchte helfen, dass Kranke so früh wie möglich behandelt werden. Menschen mit Lepra und Tuberkulose brauchen eine Stimme – deshalb unterstütze ich die DAHW bei ihrer guten Arbeit.”

Für den RTL-Spendenmarathon 2007 stellte der Journalist erstmals ein DAHW-Projekt vor – ein baufälliges Mädcheninternat. 272.280 Euro spendete die “Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.” dann für den Bau eines neuen zweistöckigen Gebäudes mit zehn Schlafsälen, einem Computerraum und neuen Klassenräumen. Gemeinsam mit den 180 Mädchen, die nun eine neue hygienische und menschenwürdige Unterbringung bekommen, weihte Peter Kloeppel im Mai 2009 das neue Haus ein. Die Schülerinnen, von denen einige selbst infiziert waren, kommen aus Familien in denen Verwandte an Lepra erkrankt sind.

Neben seiner Moderatorentätigkeit bei RTL vermittelt Kloeppel seit Jahr 2001 auch als Leiter der Kölner “Schule für TV und Multimedia” sein Können dem Journalistennachwuchs. Kloeppel erhielt neben dem “Goldenen Löwen” (1996) und dem “Bayerischen Fernsehpreis” (1997) den Bambi im Jahr 1996 sowie 2008. Für seine Berichterstattung über den 11. September 2001 ist Kloeppel mit dem “Spezial-Grimme-Preis” ausgezeichnet worden.

SUPERillu sucht die Publikumslieblinge 2009 aus Fernsehmoderation, Schauspiel, Musik und Sport

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SUPERillu, MDR- und RBB FERNSEHEN starten Leserwahl zur GOLDENEN HENNE 2009

Der ostdeutsche Medienpreis GOLDENE HENNE, Deutschlands größter Publikumspreis, wird am Mittwoch, 30. September 2009, zum 15. Mal im Friedrichstadtpalast Berlin verliehen. Am 1. Juli 2009 startete die große Wahl der Publikumslieblinge des Jahres. Eine Woche haben die Zuschauer des MDR, des RBB und die Leser von SUPERillu Zeit, um ihre Favoriten in den vier Kategorien Fernsehunterhaltung und Moderation, Schauspiel in Serien und Filmen, Musik und Sport zu küren. Die insgesamt 48 Kandidaten wurden im MDR und RBB FERNSEHEN vorgestellt und sind jetzt in der aktuellen SUPERillu 28/09 (EVT 2. Juli 2009) veröffentlicht.

Zum ersten Mal beteiligt sich in diesem Jahr der Fernsehsender RBB als offizieller Mitveranstalter neben SUPERillu, MDR und dem Friedrichstadtpalast.

Für die Kategorie Fernsehmoderation stehen unter anderem Jörg Pilawa, Peter Kloeppel, Stefan Raab und Uta Bresan zur Publikumswahl. Bei den Schauspielern sind dies beispielsweise Anja Kling, Wolfgang Stumph, Heino Ferch, Christian Berkel und Wayne Carpendale. In der Kategorie Musik wurden unter anderem Silbermond, Ich & Ich, Stefanie Heinzmann, Olaf Berger und Peter Fox nominiert. Aus dem Sport stellen sich die U-17 Fußball-Nationalmannschaft, Arthur Abraham, Felix Magath, René Adler und die Eisbären Berlin der Wahl.

Gewählt werden kann per Telefon, SMS, Postkarte oder im Internet unter www.goldene-henne.de. Unter allen Teilnehmern werden wertvolle Preise verlost, Hauptgewinn ist ein Skoda Octavia Elegance 1.8 TSI DSG im Wert von 30.000 Euro. Die GOLDENE HENNE wird am 30. September 2009 live um 20.15 Uhr im MDR und RBB übertragen. Ab 19.50 Uhr berichtet das MDR FERNSEHEN live und ausführlich von der Ankunft der Gäste.

Maximilian Schell erhält den internationalen Kulturpreis “Premio Roma”

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Der Oscarpreisträger sprach beim BURDA LIVE Talk in Offenburg erstmals über sein neues TV-Projekt “Beethoven und Napoleon – Genie und Wahnsinn”

Maximilian Schell, Schauspieler, erfolgreicher Regisseur und Bambi-Preisträger, stellte am Montag, den 29.6, bei BURDA LIVE in Offenburg, erstmals sein neues Filmprojekt “Beethoven und Napoleon – Genie und Wahnsinn” vor. Wie er den 200 Gästen verriet, plant er eine große internationale Produktion – gerne mit Hollywoodstars.

Des Weiteren sprach der 78-Jährige über sein bevorstehendes Theaterengagement am Théâtre National du Luxembourg, den internationalen Kulturpreis “Premio Roma”, der ihm im Juli 2009 im Amphitheater von Ostia Antica verliehen wird. Maximilian Schell ist der erste deutschsprachige Künstler, der mit diesem Preis geehrt wird. Ein früherer Preisträger war Papst Johannes Paul II.

Der anschließende BURDA LIVE Lunch wurde moderiert von seiner engen Freundin, der österreichischen Schauspielerin und Musicalstar Marika Lichter.

Begleitet wurden beide von Fotokünstler und Musiker Hubertus Prinz zu Hohenlohe. Dieser ließ sich natürlich nicht die Chance entgehen und lichtete Maximilian Schell in seiner renommierten Fotografiekunst ab.

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