Frentzen in MY LIFE: “Die Leute haben mich wie Autos angeschaut”
Heute wird der Ex-Formel-1-Fahrer bewundert, weil er den ersten Hybrid-Rennwagen entwickelte
Dass Nachhaltigkeit und Motorsport zusammenpassen, beweist Heinz-Harald Frentzen. Er wendet die Hybridtechnologie am Rennwagen an. Anfänglich von den großen Autofirmen eher belächelt, beweist Frentzen mit seinem Team, dass die Entwicklung eines Hybrid-Autos nicht nur im Alltag, sondern auch im Motorsport möglich ist. Gegenüber MY LIFE sagt er: “Das Ganze ist noch sehr kostenaufwendig, steckt in den Kinderschuhen”, habe aber auch in der Formel 1 eine Zukunft. Deshalb ist er auf der Suche nach Sponsoren.
Privat fährt Frentzen allerdings kein Hybrid-Auto – den Grund verrät er MY LIFE: “Die meisten Autos, die elektrisch fahren, sind leider noch hässlich oder haben Macken.” Bei seinem Hybrid-Rennwagen “Apollo” hat er daher auch großen Wert auf die Optik gelegt. Bei der Hybrid-Technik wird die Bremsenergie in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann dann wiederum als Beschleunigungskraft genutzt werden.
“Ein Rennwagen besitzt viel mehr Bremskräfte, für die man starke Elektromotoren und Batterien braucht”, erklärt Frentzen. Die Weiterentwicklung der Hybrid-Technik, schwärmt Frentzen, mache das Motorsportgeschehen noch spannender, da die gespeicherte Energie kurzfristig genutzt werden kann, zum Beispiel um Konkurrenten zu überholen.
Das komplette Interview erscheint in der aktuellen Ausgabe von MY LIFE, ab sofort im Handel erhältlich.
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