Archive for April, 2009
Costa Cordalis in FREIZEIT REVUE: “Sex ist bis heute mein Lebenselixier”
0In FREIZEIT REVUE erklärt der Sänger, warum er sich wie ein 25-Jähriger fühlt. Außerdem spricht er offen über seine Schönheits-OPs, über Treue und Eifersucht.
Der Körper ist durchtrainiert, das dichte schwarze Haar fällt ihm locker auf die Schulter. Dass Costa Cordalis am 1. Mai seinen 65. Geburtstag feiert, sieht man ihm nicht an. Im Gegenteil: Der Sänger wirkt wie ein junger Adonis – und er fühlt sich auch genauso!
In einem vorab exklusiv veröffentlichten Interview der FREIZEIT REVUE erklärt Cordalis warum er sich wie ein 25-jähriger fühlt. Tägliche Fitness- und Turbonetix-Übungen sind sein Jungbrunnen. “Die Turbonetix-Übungen trainieren meine Muskeln und bringen die Organe wieder in die richtige Position. Einige davon sind dazu da, die eingeschlafenen Sexualdrüsen wieder zu wecken. Wenn man sie täglich macht, kann man bis 80 topfit sein” erklärt Cordalis. “Mit dem Alter wird der Sex interessanter. Ich habe heute mehr Erfahrung, kann meiner Partnerin viel mehr geben. Sex ist bis heute mein Lebenselixier” gesteht der Sänger.
Für sein jugendliches Erscheinungsbild habe sich Cordalis keiner Schönheits-Op unterzogen. Er lasse sich einmal im Jahr die Falten unterspritzen, damit das Gesicht glatter wirke und somit besser zu seinem durchtrainierten und straffen Körper passe.
Das komplette Interview sowie weitere interessante Stories aus der Welt der Prominenten stehen in der aktuellen Ausgabe der FREIZEIT REVUE, ab dem 29. April am Kiosk erhältlich.
SUPERillu: Alice Schwarzer lobt Frauen in Ostdeutschland
0Feministin sieht “relativ geringere Verblödung” in der DDR
Die Feministin Alice Schwarzer (66) bedauert, dass “Äußerlichkeiten heute wichtiger denn je sind”, sieht allerdings gleichzeitig in den neuen Bundesländern “ein bisschen mehr Widerstand” gegen “den Jugendwahn, den Schönheitswahn, und den Schlankheitswahn”. “Der Westen lebt schließlich schon seit 60 Jahren mit der ‘Kaufe und du bist glücklich’-Ideologie. Der Osten nur 20 Jahre”, sagt Alice Schwarzer weiter in einem am Montag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift SUPERillu. “Deshalb haben die Menschen dem Wahn dort vermutlich etwas mehr entgegenzusetzen. Zumindest spüre ich das, wenn ich im Osten Lesungen habe. Ich finde, dass die anschließenden Diskussionen mit dem Publikum ernsthafter sind. Die Menschen in Leipzig oder Erfurt sind genauer. Und ich kann nur hoffen, dass sie sich das erhalten”, sagt die Gründerin und langjährige Chefredakteurin der Zeitschrift “Emma”.
Die Ursache für die Stärke der Frauen in Ostdeutschland sieht Schwarzer vor allem in der “relativ geringeren Verblödung”. “In der DDR gab es auch große, zum Teil andere Probleme. Das ist bekannt. Aber man hat den Leuten nicht 40 Jahre lang erzählt, dass sie nur die Happy-Pille schlucken müssen und dann geht’s ihnen gut. Oder dass sie nur den Fummel kaufen müssen und alle Männer rennen sabbernd hinterher. So äußerlich war es in der DDR nicht. Auch gab es im Zwischenmenschlichen noch andere Werte. Und davon ist zum Glück auch noch was erhalten”, erklärt Deutschlands prominenteste Feministin.
BUNTE ehrt die Nachwuchsstars des deutschen Films mit dem new faces award
0Regisseur Christian Schwochow, die Schauspieler Nora von Waldstätten und Florian Bartholomäi geehrt Sonderpreis der Zeitschrift BUNTE geht an den dreiteiligen Kinofilm “Die wilden Hühner”
BUNTE, Europas führendes Peoplemagazin, hat gestern Abend (23. April 2009) im Berliner bcc junge Talente des deutschen Films mit dem new faces award in der Kategorie Film ausgezeichnet. Eine Jury aus Experten der Medien- und Filmbranche, darunter Prof. Nico Hofmann (teamworx GmbH), Christoph Fisser (Studio Babelsberg GmbH) und Tanja Ziegler (Ziegler Filmprodukton), hat die Preisträger in einzelnen Kategorien gewählt.
Die Entscheidung für Nora von Waldstätten als beste Nachwuchsdarstellerin begründete die Jury mit ihrem facettenreichen Schauspiel: “Sie wirkt wie eine gestandene Schauspielerin und dürfte eine große Zukunft haben.” Den new faces award überreichte ihr der Schauspieler Armin Rohde. In ihrer Rolle als kaltblütige Mörderin in “Tatort – Herz aus Eis” stand ihr als Komplize Florian Bartholomäi zur Seite, der die Jury zudem in “Bloch – Schattenkind” überzeugte: “Er führt seine Figuren präzise, authentisch und intelligent durch eine subtile Geschichte und überzeugt durch seine emotionale Kraft.” Schauspielerin Heike Makatsch hielt die Laudatio auf ihn. Als besten Debütfilm zeichnete die Jury “Novemberkind” von Regisseur Christian Schwochow aus. Sie urteilt: “Er hat völliges Vertrauen in seine Figuren, die Geschichte und seine Besetzung, dass er sie scheinbar ‘frei’ agieren lässt. Und das fasziniert.” Laudator war Schauspieler Jan Josef Liefers.
Der Sonderpreis der Zeitschrift BUNTE ging an die dreiteilige Kinoreihe “Die wilden Hühner”, der von einer Clique unternehmenslustiger Mädchen handelt. Mit der Verfilmung von Cornelia Funkes Jugendbuchreihe ist es Regisseurin Vivian Naefe und den Produzenten Uschi Reich und Peter Zenk gelungen, Jugendliche in Scharen in die Kinos zu locken und auch die Eltern zu begeistern. Jeder der drei Kinofilme verzeichnete rund eine Million Besucher. “Die wilden Hühner und das Leben” sind Erfolgsgeschichte aus Deutschland, fernab von der Künstlichkeit der Entertainment-Fabrik Hollywoods”, begründet die Jury die Auszeichnung. Kostja Ullmann überreichte den Sonderpreis der Zeitschrift BUNTE.
Die Moderatorin und Schauspielerin Kim Fisher führte die rund 1.000 Gäste aus Film, Medien, Gesellschaft und Wirtschaft. Showact “Tom Gaebel & His Big Band” sorgte mit seinem Liveauftritt für die musikalische Unterhaltung der Gäste. DJ Montaya Crew stand bei der Aftershow Party an den Turntables. Partner des new faces award sind unter anderem RODENSTOCK, AUDI, GIORGIO MARTELLO MILANO und VERA MONT.
Voronin in SUPERillu: “Bei Hertha hat sich nichts bewegt”
0Dennoch schwärmt der ukrainische Stürmer von der Hauptstadt
Herthas Star-Stürmer Andrej Voronin (29) bedauert seine absehbare Rückkehr nach Liverpool und ist “sehr enttäuscht”, dass sein Verein sich mit den Engländern offenbar nicht über die Höhe der Ablösesumme einigen konnte. “Bei Hertha hat sich nichts bewegt. Liverpool hat Hertha ein gutes Angebot gemacht, ist ihnen entgegengekommen”, sagt Voronin in einem am Dienstag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift SUPERillu. Hertha BSC hatte den Stürmer für eine Saison von Liverpool ausgeliehen. In Berlin ist der gebürtige Ukrainer mit elf Toren schnell zum Liebling der Fans geworden. Zurzeit sitzt Voronin bei Bundesliga-Spielen allerdings auf der Tribüne, weil er gegen Hannover eine Rote Karte bekommen hatte. Hertha BSC trennen nach dem Sieg gegen Werder Bremen am vergangenen Sonntag weiterhin nur noch zwei Punkte von einem Platz in der Champions-League.
Voronin würde “auf jeden Fall” gerne weiter bei Hertha spielen. “Die Stadt ist super, Hertha ein toller Verein. Ich möchte hier bleiben. Ich bin jetzt auch schon 29 Jahre alt und möchte endlich ankommen”, sagt der Torjäger und betont, wie sehr er Berlin vermissen wird. “Berlin ist die beste Stadt Deutschlands, wahrscheinlich sogar Europas. Durch die vielen Völker, die in dieser Stadt friedlich zusammenleben, ist Berlin eine internationale Metropole”, schwärmt Voronin und sieht sogar noch eine kleine Chance, bleiben zu können: “Noch ist nichts hundertprozentig entschieden”, sagt der Stürmer-Star.
STARVISIT mit Barbara und Alexander Wussow
0Die Schauspieler und Kinder von Klausjürgen Wussow präsentierten heute vorab in den Burda Medien Park Verlagen ihr Buch und Hommage “Klausjürgen Wussow – Sein Leben mit Ida Krottendorff”
Am 30. April 2009 wäre Klausjürgen Wussow achtzig Jahre alt geworden und anlässlich dieses Jubiläums haben seine Kinder, die Schauspieler Barbara und Alexander Wussow, ihre ganz persönlichen Erinnerungen, insbesondere an die gemeinsame Zeit mit der Mutter Ida Krottendorff in dem Buch “Klausjürgen Wussow – Sein Leben mit Ida Krottendorff” dokumentiert. Anhand von vielen privaten, bisher unveröffentlichten Fotos schildern Barbara und Alexander hautnah das Leben der berühmten Eltern, berichten über die Kindheit und Jugend.
Sich zu erinnern fällt Barbara Wussow leicht: “Während ich in den letzten Monaten die Nächte damit verbrachte in meinen Tagebüchern zu stöbern, alte Briefe zu lesen und sehr alte Fotos zu betrachten und viel zu oft zu weinen, aber manchmal auch zu lachen, da öffnete sich ein Spalt zum Leben meiner Eltern.”
“Dies ist ein Buch über zwei besondere Persönlichkeiten mit großem Charisma, die meinen Bruder und mich auf ihre eigene Art und Weise geliebt haben”, so die Schauspielerin.
Erscheinen wird das Buch “Klausjürgen Wussow – Sein Leben mit Ida Krottendorff” am 30. April 2009 im Edel Verlag.
Julia Roberts im ELLE-Interview: “Ich verlasse nur noch ungern das Haus”
0Die Schauspielerin spricht mit dem Fashionmagazin über ihren neuen Film und die Familie
Julia Roberts ist eines dieser ganz seltenen Wesen in Hollywood, die wirklich noch einen Rest an Märchenhaftigkeit besitzen. In den vergangenen Jahren hat die dreifache Mutter kaum Interviews gegeben. Dem Fashionmagazin ELLE stand die Leinwandbeauty jetzt Rede und Antwort.
In ihrem neuen Film “Duplicity” spielt sie die erste Hauptrolle seit vielen Jahren. Auf die Frage, ob sie am ersten Drehtag nervös war, sagt die Schauspielerin: “Na klar! Ich bin immer nervös. Die Angst macht einen großen Teil meines Berufs aus.”
Vor vier Jahren ist sie Mutter von Zwillingen geworden. Ihr Sohn Henry war auch schon mit am Set. “Aber selbst mit Improvisationstalent fühlt es sich seltsam an, wenn du gerade eine Liebesszene mit Clive Owen abgedreht hast und anschließend dein Baby stillst…”, sagt der Star zu ELLE.
Ihr Privatleben steht für sie im Vordergrund. Sie verlasse nur noch ungern das Haus: “Bin ich allerdings am Set, macht es mir richtig Spaß. Was für eine tolle Abwechslung, mal Zeit mit Menschen zu verbringen, die über einen Meter groß sind!”
Auf die Frage wie sie es findet, wenn Nachwuchsschauspielerinnen mit ihr verglichen werden meint Julia Roberts: “Eigentlich möchte doch jeder als er selbst wahrgenommen werden”, und ergänzt “Wozu braucht die Welt eine neue Julia Roberts? Eine reicht doch, oder?”
Das komplette Interview mit dem Weltstar können Sie in der aktuellen Ausgabe des Fashionmagazins ELLE (05/09) nachlesen. Ab sofort im Handel erhältlich.
SUPERillu: Beierlein fordert “Abwrackprämie” für TV-Sendungen
0Medienmanager übt scharfe Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen
Der Medienmanager Hans R. Beierlein wird am kommenden Sonntag 80 Jahre alt und blickt mit all seinen TV-Erfahrungen deutlich resigniert auf die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in Deutschland. “Es fehlt an Mut, es fehlt an guten Leuten. Es fehlt an Ideen. Die Profis sterben aus, und die Arschlöcher vermehren sich wie die Karnickel”, sagt der Unterhaltungs-Spezialist in einem am Dienstag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift SUPERillu und wünscht sich für manche TV-Formate “eine Abwrackprämie”. “Es gibt Sendungen, wo ich mich wirklich frage: Wer hat da zugestimmt”, sagt Beierlein, der seit 60 Jahren im Geschäft ist und dabei unter anderem Manager von Udo Jürgens war. Außerdem betreute er Schlager-Stars wie Alexandra, Heino, Michael Schanze und Jürgen Marcus. Einen Namen machte er sich auch als “Entdecker” von Stefanie Hertel, Stefan Mross und Florian Silbereisen. Zu seinen größten Fernseh-Erfolgen gehören Unterhaltungssendungen wie “Die Krone der Volksmusik”.
Von umstrittenen Unterhaltungs-Sendungen der privaten TV-Sender wie “Germany’s Next Topmodel” oder “Deutschland sucht den Superstar” hält Beierlein allerdings “außergewöhnlich viel”. “Wenn die Öffentlich-Rechtlichen nicht in der Lage sind, solche Sendungen zu machen, dann müssen wir versuchen, das zu ändern”, sagt der Fachmann, räumt allerdings gleichzeitig ein, dass das einfacher gesagt als getan sei. Er habe jedoch “einen Anspruch auf gute Unterhaltung”, weil er die Fernsehsender schließlich mit seinen Gebühren finanziere. “Ich bin sozusagen Mitinhaber”, erklärt Beierlein.
Seinen 80. Geburtstag am 19. April will der Altmeister der Fernseh-Unterhaltung nicht feiern, sondern anlässlich des Jubiläums nur ein paar Tage in sein Haus nach Südfrankreich fliegen. Und einen besonderen Wunsch hat er auch nicht. “Es ist alles gut so, wie es ist”, sagt Beierlein rundum zufrieden.
David de Rothschild in MY LIFE: “Mir wird schon in der Badewanne schlecht”
0Trotzdem bereist der Abenteurer mit einem Plastikflaschenboot den Pazifik. Internet-Nutzer können die Expedition auf mylife.de live verfolgen
Der britische Umweltaktivist David de Rothschild (30) macht sich im Sommer auf eine 11.000 Seemeilen lange Route von Kalifornien nach Sydney – mit der ‘Plastiki’, einem Katamaran aus Plastikflaschen (in Anlehnung an die ‘Kontiki’ von Thore Heyerdahl). “Plastik macht mehr als 90 Prozent des Mülls auf unseren Meeren aus. Mit der Plastiki wollen wir auch die Möglichkeiten des Recyclings zeigen. Das ist ein Boot, das die Welt so noch nie gesehen hat”, sagt de Rothschild gegenüber dem Magazin MY LIFE.
Mit seiner sechsköpfigen Crew aus Wissenschaftlern und Abenteurern will er unter anderem zum ‘Garbage Patch’ (‘Müllfleck’) fahren, einer schwimmenden Müllhalde, die von den Strömungen zusammengetrieben wird. Ihre Fläche ist um ein Vielfaches größer als Deutschland. “Mein Ziel ist es, mit einer Mischung aus Erziehung und Unterhaltung die Kinder anzusprechen”, sagt de Rothschild, der von seiner Expedition per Live-Stream im Internet berichten wird, User können das ab Ende April auf www.mylife.de verfolgen.
Der Spross aus dem berühmten Bankiersgeschlecht hatte in Oxford Informatik und Naturmedizin studiert. Mit seinen Expeditionen zum Nord- und Südpol sowie durch den ecuadorianischen Urwald erregte er bereits Aufsehen. In Deutschland sprach er mehrmals auf der DLD Conference. Das Meer ist diesmal das wahre Abenteuer: “Mir wird schon in der Badewanne schlecht”, gesteht de Rothschild in MY LIFE. Doch davon lässt er sich nicht schrecken: “Ich lese, was passieren kann, überflute mich mit Horrorgeschichten. Und das Unerwartete macht doch auch den Reiz von Abenteuerreisen aus.”
Die komplette Geschichte über David de Rothschild sowie weitere Geschichten rund um die Bereiche Nachhaltigkeit, Umwelt und Gesundheit stehen in der aktuellen MY LIFE, ab sofort am Kiosk.
BUNTE zeichnet junge Talente des deutschen Films aus
0Der Preis wird in den Kategorien “Bester Nachwuchsschauspieler”, “Beste Nachwuchsschauspielerin” sowie “Bester Debütfilm” vergeben
BUNTE, Europas führendes People-Magazin, verleiht am Vorabend des Deutschen Filmpreises zum zehnten Mal den new faces award in der Kategorie Film. Der begehrte rote Panther wird am Abend des 23. April 2009 im bcc Berliner Congress Center an die besten Jungschauspieler sowie den besten Debütfilm des vergangenen Filmjahres überreicht. Seit 1998 präsentiert die Zeitschrift BUNTE den new faces award und ebnet damit jungen Talenten den Weg ins Rampenlicht. Eine Jury aus Experten der Medien- und Filmbranche, darunter Prof. Nico Hofmann (teamworx GmbH), Christoph Fisser (Studio Babelsberg GmbH) und Tanja Ziegler (Ziegler Filmprodukton), wählt die Preisträger in den einzelnen Kategorien:
Die Nominierten in den Kategorien:
“Beste Nachwuchsschauspielerin”
Nora von Waldstätten: “Tatort – Herz aus Eis”
Alina Levshin: “Rosa Roth – Das Mädchen aus Sumy”
Katharina Derr: “Beautiful Bitch”
“Bester Nachwuchsschauspieler”
Florian Bartholomäi: “Bloch – Schattenkinder”
Sergej Moya: “Kronos”
Emil Reinke: “Der Amokläufer”
“Bester Debütfilm”
Regisseur Jan Hinrik Drevs für “Underdogs”
Regisseur Christian Schwochow für “Novemberkind”
Regisseur Tom Schreiber für “Dr. Alemán”
Durch den Abend führt die Moderatorin und Schauspielerin Kim Fisher. Musikalische Highlights setzen “Tom Gaebel & His Big Band”. Partner des new faces award in der Kategorie Film sind unter anderem RODENSTOCK, AUDI, GIORGIO MARTELLO MILANO und VERA MONT.