Archive for February, 2009
SUPERillu: Küblböck lästert über DSDS-Kandidaten
0Gewinner könnten froh sein, wenn sie im Einkaufszentrum auftreten dürfen
Vor sechs Jahren gelang Daniel Küblböck mit der RTL-Sendung “Deutschland sucht den Superstar” (DSDS) eine Blitzkarriere – aber den meisten heutigen Kandidaten der Show traut er nicht sehr viel zu. “Einige der Gewinner können froh sein, wenn sie im Einkaufszentrum auftreten dürfen”, sagt der 23-Jährige in einem am Dienstag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift SUPERillu. Tiefpunkte kennt Küblböck allerdings auch aus seiner eigenen Laufbahn: “Ich lag öfter am Boden, bin aber ein Stehaufmännchen”, sagt er und betont, dass er heute Jazz und Blues singe und damit “volle Säle” habe. Küblböck hatte in der ersten Staffel der “Superstar”-Show im Jahr 2003 den dritten Platz erreicht und war durch seine zum Teil exzentrischen Auftritte bundesweit bekannt geworden. Er lebt in Wiesbaden und tourt mit der Show “Jazz meets Blues” durch Deutschland.
Seine zahlreichen Fans seien vor allem Frauen, “und das muss wohl an meinem Dackelblick liegen”, erklärt der Sänger weiter. “Egal, wo ich bin – und wenn es ein kleines Dorf ist – man erkennt mich. Ob Oma oder Metzgereiverkäuferin – man winkt mir zu, nimmt mich positiv wahr.” Manchmal geht ihm die Zudringlichkeit seiner Fans allerdings zu weit. “Ich erinnere mich daran, dass eine Dame mir mal im Restaurant die Gabel aus dem Mund gerissen hat – wegen eines Autogramms”, moniert der ehemalige DSDS-Star.
Die ungewöhnlichsten Oscar-Dankesreden jetzt auf ZEHN.DE
0ZEHN.DE im Oscar-Fieber!
80 Mal sind sie bisher vergeben worden, Tausende magische Momente gab es bei den Oscars schon – ZEHN.DE hat die zehn ungewöhnlichsten. Denn obwohl die Show vorher probiert und einstudiert ist: Auch bei den Superstars läuft nicht immer alles nach Plan, wenn sie den begehrten Goldjungen überreicht bekommen. Die Liste “Die zehn ungewöhnlichsten Dankesreden” auf ZEHN.DE erinnert an genau jene Momente, die sich ins Gedächtnis eingebrannt haben, weil sie eben anders waren. So etwa als Roberto Benigni 1999 unverständlich brabbelnd auf den Stühlen tanzte, Michael Moore 2003 gegen Präsident Bush wetterte – und 2002 eine von Weinkrämpfen geschüttelte Halle Berry dann doch noch 31-Mal das Wort “Danke” heraus brachte.
Die Liste geht aber auch weiter zurück und erinnert etwa daran, wie sich die sonst so brave Grace Kelly 1955 bei ihrem Oscar-Gewinn wenig tugendhaft zeigte und wie Shirley McLaine reagierte, als sie 26 Jahre nach ihrer ersten Nominierung 1984 endlich den Oscar erhielt.
Damit sind die “Die zehn ungewöhnlichsten Oscar-Dankesreden” perfekt für alle Film-Enthusiasten, um die Zeit bis den “81. Academy Awards” am Sonntag zu überbrücken. Wer es jetzt noch nicht ist, wird spätestens dann im Oscar-Fieber sein, sobald er die Liste durchgeklickt hat.
Sollten Sie nicht mit der von einem Filmexperten verfassten Liste einverstanden sein: Kein Problem! Jeder Nutzer kann die Listen auf ZEHN.DE nicht nur kommentieren und bewerten, sondern auch für sich neu sortieren – und sogar eigene Zehnerlisten erstellen. Die anderen Besucher können dann diskutieren und durch ihre Bewertungen entscheiden, wessen Liste ihnen besser gefällt.
Und wer weiß: Vielleicht bringt die Nacht auf Montag neue, unvergessliche Momente, die die Reihenfolge der Liste durcheinander wirbeln.
Diese und viele weitere amüsante, spannende, informative und auch kontroverse Listen finden Sie auf www.zehn.de. Direkter Link zur Liste: Die ungewöhnlichsten Oscar-Dankesreden.
AMICA: Oscar’s Secrets
0Das Fashionmagazin verrät bislang unbekannte Tatsachen der Oscarverleihung
Am 22. Februar wird der glamouröseste Preis der Filmbranche, der Oscar, verliehen. AMICA enthüllt, dass es bei der überirdischen Hollywood-Show erstaunlich weltlich zugeht:
Kleider mit Miles & More Status?
Die Stars kommen demnach zur Anprobe nicht nach Mailand oder Paris, sondern die Outfits nach Los Angeles. Und natürlich nicht zusammengeknüllt in einem Koffer, sondern standesgemäß First Class. Rechts und links sitzen Bodyguards, die aufpassen, dass niemand einen Blick auf das verhüllte Stück erhaschen kann. Die Wahl des Oscar-Kleids ist schließlich eines der letzten Geheimnisse der Showbranche, das tatsächlich erst auf dem roten Teppich gelüftet wird.
Einen Burger beim Oskar essen
Statt auf das vierte Glas Champagner zu verzichten und an der Tischdeko zu knabbern, suche man sich laut AMICA lieber einen Concierge um die Burger-Bestellung aufzugeben. Unglaublich, aber während der gesamten Academy-Show gibt es eine Standleitung zur nächsten Fastfood-Filiale auf dem Hollywood Boulevard.
Wohin mit den sechs Kindern,
wenn man eine Einladung zum Oscar hat? Denn mindestens so gefragt wie Beauty-Docs sind die besten Nannys der Glitzermetropole. Ihre Besonderheiten: Mindestens viersprachig und kulinarisch international geschult. Tom Cruise reserviere sich für den Fall der Fälle schon im Mai die Top-Nanny, berichtet AMICA.
Alle weiteren Besonderheiten zur Oscarverleihung können Sie ab sofort in der neuen AMICA (03/09) nachlesen. Jetzt im Handel erhältlich.
Deutscher Hörbuchpreis 2009 für Schauspieler Manfred Zapatka, “Herr Lehmann”, “Die Stammheim-Bänder” und “Zweitausend Eins Dokument”
0Großer Erfolg für Hörverlag
Der Deutsche Hörbuchpreis 2009 wird am 15. März in sieben Kategorien vergeben. Die prominent besetzte Jury hat heute die verbliebenen, bislang noch nicht veröffentlichten Gewinner für die Kategorien Beste Fiktion, Bester Interpret und Beste Information und Beste verlegerische Leistung bekannt gegeben. Drei Preisträger wurden bereits in der vergangenen Woche veröffentlicht.
Als Beste Fiktion wird Sven Strickers Hörstück “Herr Lehmann” nach Sven Regeners gleichnamigem Bestseller ausgezeichnet. Die Jury sieht darin “ein mitreißendes Hörstück” und würdigt vor allem die Leistung der Sprecher Florian von Manteuffel (Erzähler) und Florian Lukas (Herr Lehmann).
In der Kategorie Bester Interpret gewinnt der renommierte Theater- und Fernsehschauspieler Manfred Zapatka (u.a. “Todesspiel”, ‘KDD Kriminaldauerdienst’) für seine Sprecherleistung in Homers “Ilias”. Die Jury befand, Manfred Zapatkas “vielseitige Stimme trägt und prägt Homers Erzählkosmos” und beschere dem Hörer rund zwanzig Stunden lang “epische Intensität”. Dieser Interpret habe den langen Atem für die ganze Ilias. Erschienen beim Hörverlag, Koproduktion von HR und DLF.
Die Auszeichnung für die Beste Information geht an Maximilian Schönherr für “Die Stammheim-Bänder” (Der Audio Verlag, Produktion WDR). 30 Jahre lagen sie im Staatsarchiv Ludwigsburg, jetzt gibt diese Auswahl aus 21 wieder aufgefundenen Tonbändern Einblick in den Stammheimer Gerichtsprozess gegen Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof und Jan-Carl Raspe. Die Jury empfiehlt dieses Stück als einen “bestmöglichen Einblick in die Auseinandersetzungen jener Zeit und in die staatlich-gegenkulturellen Rituale einer fremden Welt”.
Der Preis für Die beste verlegerische Leistung geht an Dr. Till Tolkemitt, Verlag Zweitausendeins, sowie Dr. Robert Galitz und Dr. Kurt Kreiler vom mOcean O-TonVerlag für das Programmsegment “Zweitausendeins Dokument”. Diese Edition nimmt nach Einschätzung der Jury den Begriff des Hörbuchs wörtlich. Die Bände böten eine “bibliophile Anmutung” mit herausragenden Begleitmaterialien. Sie würden dadurch zu Büchern, in deren Zentrum die CD stehe, die jedoch als Buch ihr Recht behielten.
Der Deutsche Hörbuchpreis wird zum 7. Mal verliehen und hat sich als Qualitätssiegel im Hörbuchmarkt etabliert. Er zeichnet die besten und innovativsten Hörbücher eines Erscheinungsjahres aus und ist mit insgesamt 23.331 Euro Preisgeld dotiert. Mitglieder der Preisträgerjury sind die Schauspielerin Sabine Postel, Lothar Sand (Börsenverein des Deutschen Buchhandels), Jobst-Ulrich Brand (FOCUS), Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Prof. Dr. Holger Schulze (Universität der Künste Berlin) und die Journalistin Dr. Eva-Maria Lenz.
Der Verein Deutscher Hörbuchpreis e. V. stiftet den Deutschen Hörbuchpreis seit 2003. Mitglieder sind das Nachrichtenmagazin FOCUS, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, das internationale Kölner Literaturfest lit.COLOGNE, der Westdeutsche Rundfunk und die WDR mediagroup. FOCUS-Herausgeber Helmut Markwort ist Kuratoriumsvorsitzender, WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Hörbuchpreises.
Die Gala zur Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises findet am 15. März 2009 im Rahmen des internationalen Literaturfestivals lit.COLOGNE im WDR-Funkhaus Köln statt. Die Präsentatoren sind Katrin Bauerfeind und Jörg Thadeusz, die musikalische Leitung des Abends hat Mike Herting.
Die Hörbuch-Gala ist live bei WDR 5 zu hören und im jungen ARD-Kulturprogramm EinsFestival zu sehen. Darüber hinaus wird die Preisverleihung auf der WDR 5-Internetseite in einem Video-Livestream zu verfolgen sein. Eine weitere Ausstrahlung ist im WDR Fernsehen für den 17. März, 23.15 Uhr vorgesehen.
Alles über den Deutschen Hörbuchpreis unter: www.deutscherhoerbuchpreis.de
Mickey Rourke zu ELLE: “Ich war kurz davor, den Verstand zu verlieren”
0Im Interview mit dem Fashionmagazin spricht der Schauspieler über seine Kindheit, Karriere und den neuen Kinoerfolg
In den 80er Jahren war Mickey Rourke ein Leinwandgott, dann kam der der Abstieg. Das Programm: Selbstzerstörung. Aber der Schauspieler ist zurück im Leben. Für seinen neuen Film “The Wrestler” bekam er erst kürzlich einen Golden Globe.
“In den vergangenen 15 Jahren ging es mir nicht nur einfach schlecht. Ich war kurz davor, den Verstand zu verlieren”, so Rourke. Der Schauspieler sagt, der Schlüssel zu seinem Absturz liege in seiner schweren Kindheit: “Ich wurde körperlich und psychisch misshandelt. Und das Resultat war, dass ich mich immer klein und unbedeutend fühlte”.
Sein neuer Film hat ihm viel Kraft abverlangt, so der Schauspieler: “Nach den Dreharbeiten habe ich vier Tage im Bett gelegen und nur noch hysterisch geweint. Ich dachte wirklich, ich muss sterben.” Doch diese Anstrengungen haben sich ausgezahlt, denn eine neue Rourke-Begeisterung breitet sich aus: “Es rührt mich, und ich bin unendlich dankbar. Ich bedauere nur, dass ich so tief fallen musste, um diese Zuneigung annehmen zu können.”
Das gnadenlos ehrliche Interview mit dem Hollywoodstar können Sie in der aktuellen ELLE (03/09) nachlesen, ab sofort im Handel erhältlich.
AMICA: Kate Winslet freut sich, wenn sie andere schockieren kann
0Die Golden Globe-Gewinnerin spricht im AMICA-Interview über Erfolg, Erfahrungen und Ehe
Kate Winslet ist dieses Jahr zum sechsten Mal für einen Oscar als beste Hauptdarstellerin im Film “Der Vorleser” nominiert. Auch Nicole Kidmann war im Rennen um die Rolle: “Dann wurde sie schwanger – und Bingo, der Auftrag ging an mich”, erklärt die zweifache Golden Globe Gewinnerin Winslet.
Kontroverse Rollen scheinen der 33 Jährigen zu liegen: “Als Schauspieler müssen wir unsere Figuren mit all ihren Makeln oder Fehlern ins Herz schließen und respektieren – selbst, wenn es sich um Verbrecher handelt.” Doch Kate sagt von sich selbst, dass sie gerne dunkle Charaktere spielt: “Wahrscheinlich überrasche ich mich gern selbst. Und freue mich, wenn ich andere schockieren kann.” Im Film verführt sie Davis Kross, der einen 15 Jahre alten Jungen spielt: “Als wir dann gemeinsam im Bett lagen, mussten wir oft laut loslachen, weil die Situation im Grunde genommen ziemlich absurd ist.” Auf die Frage, ob ihr Mann deshalb nicht eifersüchtig wäre antwortet sie: “Überhaupt nicht! Ich bin schließlich kein Pornostar, der es vor der Kamera tatsächlich mit Männern treibt.”
Selbst Schauspielkollegin Halle Berry bewundert Winslet für ihren Mut sich in Filmen hüllenlos zu zeigen: “Vielen Dank für das Kompliment, Halle! Wenn ich so aussähe wie du, würde ich wahrscheinlich nur noch nackt herumlaufen.”
Das komplette Interview mit dem Hollywoodstar können Sie in der aktuellen Ausgabe des Fashionmagazins AMICA (03/09) nachlesen, die ab morgen am Kiosk erhältlich ist.
Deutscher Hörbuchpreis 2009 für Schauspielerin Irm Hermann, “Krieg der Knöpfe” und “Reise ans Ende der Nacht”
0Hörbuchgala am 15. März in Köln
Der Deutsche Hörbuchpreis wird in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen. In den Kategorien Beste Interpretin, Bestes Kinderhörbuch und Das besondere Hörbuch hat die Jury ihre Auswahl getroffen. Die Gewinner der weiteren Kategorien werden am 16. Februar 2009 bekannt gegeben.
Die Auszeichnung für die Beste Interpretin geht an die Schauspielerin Irm Hermann für ihre Rolle in Werner Fritschs “Enigma Emmy Göring”. Irm Hermann (“Angst essen Seele auf”, “Pappa ante Portas”) leiht ihre Stimme der Gattin von Hermann Göring. Ihr gelinge mit aller Verve ein furioser Monolog. Hinter der banal-biederen Fassade, so die Jury, lasse sie die böse Machtgier der Göring hervor scheinen (Hörverlag, Produktion SWR).
Als Bestes Kinderhörbuch wird der französische Kinderbuchklassiker “Der Krieg der Knöpfe” prämiert. Die Regisseurin Judith Lorentz erschließt mit ihrer Version den Klassiker von Louis Pergaud auf originelle Weise neu. Sie baut dabei auf Henrik Albrechts Komposition, auf ein brillantes Sprecherensemble und auf ihren souveränen Sinn für Rhythmus und Zwischentöne. Erschienen bei Headroom koproduziert von SWR, DLR Kultur, HR, MDR, NDR und WDR.
In der Kategorie Das besondere Hörbuch kürte die Jury Louis-Ferdinand Célines “Reise ans Ende der Nacht”: Mit den Augen und Ohren des Kriegsfreiwilligen, Armenarztes und Weltverächters Ferdinand Bardamu erlebt man eine Lebensreise vom Schlachthaus des Ersten Weltkrieges, durch psychiatrische Kliniken, die Kolonien in Afrika, New York und zurück in französische Vorstädte. Die klangästhetische Konsistenz beruhe auf dem kongenialen Zusammenwirken von Komponist, Musikern, Geräusch- und Wortregie, die aber ohne die präzise Umsetzung von Hans Scheck und Angelika Haller (“Ton und Technik”) nicht zu denken wäre, so die Jury.
Mitglieder der Preisträgerjury sind die Schauspielerin Sabine Postel, Lothar Sand, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Jobst-Ulrich Brand, FOCUS, Prof. Sabine Breitsameter, Hochschule Darmstadt, Prof. Dr. Holger Schulze, Universität der Künste Berlin und die Journalistin Dr. Eva-Maria Lenz.
Der Verein Deutscher Hörbuchpreis e. V. stiftet den Deutschen Hörbuchpreis seit 2003. Mitglieder sind das Nachrichtenmagazin FOCUS, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, das internationale Kölner Literaturfest lit.COLOGNE, der Westdeutsche Rundfunk und die WDR mediagroup an. FOCUS-Herausgeber Helmut Markwort ist Kuratoriumsvorsitzender, WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz ist Vorstandsvorsitzender des Deutschen Hörbuchpreises.
Die Preise werden am 15. März im Rahmen der großen Hörbuchgala im WDR-Funkhaus am Wallrafplatz während der lit.COLOGNE überreicht. Zudem werden auch die Publikumspreise “HörKules” und dessen Kinderpreis “HÖRkulino” der “Buchwerbung der Neun” verliehen. Diese Preisträger werden per Internet-Abstimmung unter www.hoerkules.de ermittelt.
Weitere Informationen unter www.deutscher-hoerbuchpreis.de
“Ich sehe mich nicht als Braut!” – Anne Hathaway im exklusiven Video-Interview auf AMICA Online
0Im Film “Bride Wars” wollen die Hollywood-Stars Anne Hathaway und Kate Hudson um jeden Preis heiraten. Beim exklusiven AMICA Online-Interview stellt sich raus: Vom Bund fürs Leben halten die beiden gar nicht so viel.
Hauptdarstellerin Anne Hathaway weiß nur zu gut, warum es zum Krieg der Bräute kommt. “Viele von den Mädchen identifizieren sich komplett mit diesem einen Tag und verstehen sich nur als Braut, aber nicht als Frau. Das ist meiner Meinung nach ein großer Fehler”, erklärt der Hollywood-Star im AMICA Online-Interview. “Ich persönlich sehe mich nicht als Braut.”
Auch ihre Kollegin Kate Hudson hat keine Vorstellung von einer wirklichen Traumhochzeit. “Ich hatte nie eine. Es war eher eine Frage, in wen ich mich verlieben würde, bei dem sich alles so richtig und gut anfühlt.” Trotz der Scheidung von Chris Robinson bleibt Hudson optimistisch.
Weniger entspannt geht es im Film “Bride Wars” zu, denn in dem komödiantischen Zickenkrieg werden die Messer gewetzt und die Tortenheber geschwungen. Eine gute Sache, wie Anne Hathaway findet. Dieser Streit sei für die Freundschaft der beiden unheimlich wichtig. “Man kennt niemanden richtig, bevor man sich nicht mit ihm gestritten hat.”
Mehr Zitate und die exklusiven Video-Interviews mit Anne Hathaway und Kate Hudson unter www.amica.de