Archive for October, 2008
BAMBI Klassik 2008 für Plácido Domingo
0Deutschlands wichtigster Medienpreis ehrt den spanischen Ausnahmekünstler
Der BAMBI 2008 in der Kategorie Klassik geht an Plácido Domingo. Er füllt Opernhäuser genauso wie Fußballstadien. Der Tenor Plácido Domingo ist einer der vielseitigsten Klassik-Interpreten unserer Zeit. Von Don José in Bizets “Carmen” bis zu Siegmund in Wagners “Walküre”, sein Repertoire ist mit 126 Rollen einmalig. Als einer der Drei Tenöre eroberte Domingo in den 90er-Jahren ein völlig neues Publikum für die klassische Musik und löste einen Boom aus, der bis heute anhält.
Aus der Begründung der Jury: “Seine unvergleichliche Stimme macht Plácido Domingo zu einem der größten Tenöre aller Zeiten. Er ist nicht nur ein begnadeter Sänger, sondern auch ein großartiger Schauspieler, Dirigent und Impresario. Seine unerschöpfliche Neugier, seine Offenheit und seine Leidenschaft für die Musik machen Plácido Domingo zu einem Künstler mit einer außergewöhnlich großen Bandbreite – ob als Otello an der New Yorker Met oder mit den Swing-Klassikern des amerikanischen Rat Packs im Londoner Wembley-Stadion. Und wie kaum ein anderer schafft er es, auch bei seinem Publikum die Leidenschaft für die Musik zu wecken.”
Plácido Domingo, 1941 in Spanien geboren, zieht als Kind mit seiner Familie nach Mexiko. Seine Eltern, beide Zarzuela-Sänger, bemerken schnell, dass ihr Sohn ihr musikalisches Talent geerbt hat. 1968 debütiert Plácido Domingo als Ersatz für den erkrankten Franco Corelli an der Metropolitan Opera in New York – der Auftritt des jungen Sängers sorgt für eine Sensation. Danach erobert der Tenor mit seiner unvergleichlichen Stimme die internationalen Opernbühnen. Zur Eröffnung der Fußball-WM 1990 in Italien formiert sich erstmals das erfolgreichste Klassik-Trio aller Zeiten: die Drei Tenöre. Gemeinsam mit Luciano Pavarotti und José Carreras füllt Domingo mühelos die größten Stadien der Welt. Die Drei Tenöre werden verehrt wie Popstars. Längst beschränkt Domingo sich nicht mehr aufs Singen: Als Dirigent ist Plácido Domingo international anerkannt, seit 1996 arbeitet er als Generaldirektor der Opernhäuser in Washington und Los Angeles. Auch sein soziales Engagement genießt weltweite Hochachtung. Domingo setzt sich mit aller Kraft für sozial schwache und benachteiligte Menschen ein, immer wieder stiftet er die Erlöse seiner Konzerte an Charity-Organisationen. Als einer von wenigen Klassik-Interpreten besitzt Plácido Domingo einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.
OLG Hamburg weist Jauch-Klage gegen BUNTE ab
0Das Oberlandesgericht Hamburg hat am 21. Oktober 2008 eine auf Lizenzzahlung, Schadenersatz und Unterlassung gerichtete Klage der Gattin Günther Jauchs vollständig abgewiesen. Geklagt hatte Dorothea Sihler am 12. Februar 2007 auf 250.000 Euro Bereicherungsausgleich für den Marktwert eines von BUNTE veröffentlichten Hochzeitsfotos (Klageschrift: “Das von der Beklagten veröffentlichte Foto besitzt für sich genommen einen objektiven Marktwert, der konkret auf 250.000,00 Euro zu bemessen ist”). Daneben forderte sie mit der Klage “eine Geldentschädigung, deren Höhe in das Ermessen des Gerichts gestellt wird, die jedoch mindestens 75.000 Euro … betragen sollte” sowie Unterlassung der Veröffentlichung einiger “Bildnisse der Klägerin”.
Gestern hat das OLG nun entschieden und damit ein vorausgegangenes Urteil des Landgerichts Hamburg teilweise aufgehoben. Das Landgericht hatte die Lizenzklage zwar abgewiesen, BUNTE jedoch zur Unterlassung der Veröffentlichung eines Fotos von den Hochzeitsfeierlichkeiten sowie zur Zahlung einer Geldentschädigung von 25.000 Euro verurteilt, nachdem das People-Magazin Fotographien und Details zu den Feierlichkeiten veröffentlicht hatte.
Nach Auffassung des Oberlandesgerichts handelte es sich bei den im Jahre 2006 veranstalteten Hochzeitsfeierlichkeiten um ein hochrangiges zeitgeschichtliches Ereignis, an welchem ein überragendes öffentliches Interesse bestehe. Ein solches Ereignis könne von den Protagonisten nicht zum “Privatereignis” deklariert werden. Die Schilderung von Details der Feierlichkeiten sowie die bildliche Darstellung der Betroffenen sei daher von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt. Die Revision wurde nicht zugelassen.
BUNTE-Anwalt Marcus M. Herrmann: “Das Oberlandesgericht Hamburg hat damit zu Recht einen Angriff auf die Pressefreiheit abgewehrt und das überragende öffentliche Interesse gewürdigt, welches an den näheren Umständen der Hochzeit eines der prominentesten inländischen Medienstars besteht.”
Carolin Masur in SUPERillu: In der DDR war Vitamin B nicht so wichtig
0Die Sängerin hatte durch ihren berühmten Vater noch nie Vorteile
Carolin Masur, die Tochter des Star-Dirigenten Kurt Masur, freut sich über ihr Engagement als “Carmen” am Volkstheater Rostock. “Für eine Mezzosopranistin ist Carmen die absolute Traumrolle”, sagt die 1966 geborene Sängerin in einem am Dienstag vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift SUPERillu. Gleichzeitig betont sie, dass sie die Rolle nicht ihrem berühmten Vater zu verdanken habe. Ihre Herkunft habe ihr noch nie einen Sonderstatuts verliehen. “Im Kinderchor und der Schule nicht und beim Studium auch nicht”, sagt Carolin Masur, die bereits als Zwölfjährige im Kinderchor des Gewandhauses Leipzig gesungen hatte, wo Kurt Masur Chef-Dirigent war. Nach der Schule hatte sie an der renommierten Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin studiert. Den Platz habe sie “ganz normal über eine Aufnahmeprüfung bekommen, da hätte mir mein Vater oder sein Name nicht helfen können”, sagt die Sopranistin. “Zu DDR-Zeiten waren Beziehungen weniger ein Thema. Heutzutage ist das mit dem Vitamin B viel gängiger.”
Gitte Haenning: “Meine Mutter ins Pflegeheim zu geben, war hart.”
0Exklusiv-Interview mit Gitte Henning in der Redaktion “Viel Spaß”
Die eigene Mutter ins Pflegeheim zu geben, ist ein schwerer Schritt – das musste sich auch Sängerin Gitte Haenning eingestehen. “Für mich war es sogar noch härter als für meine Schwester. Meine Mutter hatte einen Unfall und dabei einen Oberschenkelbruch erlitten – meine Schwester hat sie danach gepflegt. Beide sind sehr tapfer gewesen, aber irgendwann geht die Kraft aus”, sagt sie in einem Exklusiv-Interview mit der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Viel Spaß”, die ab Mittwoch, den 22. Oktober im Handel erhältlich ist. Um ihrer Mama eine besondere Freude zu machen, hat Gitte mit ihr eine Reise im Wohnmobil unternommen. “Ich habe mir vorgestellt, wie es ist, wenn man sich ein Wohnmobil zu eigen macht. Allein der Gedanke, es zu dekorieren, hat mich schon zwei Monate zuvor beflügelt.”
Die 62-Jährige, die noch bis 21. November durch Deutschland tourt, beschreibt ihre Mutter als “ganz tolle, besondere, tiefstkluge Frau”. Sie hätte eine “geniale Schauspielerin” werden können, “wenn sie sich nicht für die Familie geopfert hätte”. Ihr Vater Otto Johansson, mit dem sie bereits mit acht Jahren im dänischen Fernsehen gesungen hat, sei kein Manager, sondern ein Künstler gewesen – “zwar fürchterlich autoritär und dogmatisch, was bei mir als kleinem Kind Tränen hervorbringen konnte… Aber er war ein guter Mensch und hat mir vieles beigebracht.”
Meg Ryan in AMICA: Erfolgreiche Frauen sind oft eine Herausforderung für das männliche Ego
0Hollywoods Sweetheart spricht im Fashionmagazin AMICA über die Suche zu sich selbst und das Glück, gute Freunde zu haben
Ihre Lebenskrise hat Meg Ryan gut überwunden und mit einer neuen Komödie kehrt sie auf die Kinoleinwände zurück. Im Gespräch mit AMICA verrät der 46-jährige Hollywoodstar, was sie in den vergangenen Jahren durchlebt hat: “Die Scheidung war ein Wendepunkt in meinem Leben. Damals wollte ich es immer allen recht machen und fühlte mich irgendwann total zerrissen. Inzwischen weiß ich, dass man bei Beziehungsproblemen erst einmal in sich selbst hereinhorchen sollte. Aber dazu musste ich überhaupt herausfinden, wer ich eigentlich bin und was ich wirklich vom Leben will.” In dieser Zeit hat sie vor allem eins gelernt: “Manchmal ist Leid ein großer Lehrer.”
Trotz durchlebten Trennungsschmerzes glaubt die Schauspielerin noch immer an die große Liebe: “Ein Leben ohne Liebe ist für mich unvorstellbar.” Allen Statistiken und Erfahrungen zum Trotz ist sie sich sicher, “dass monogame Beziehungen möglich sind.” Viel Zeit verbringt Meg Ryan momentan vor allem mit ihrer 3-jährigen Adoptivtochter und ihrem 16-jährigen Sohn: “Nach der Scheidung ist mir klar geworden, dass in meinem Leben einiges zu kurz gekommen ist. Deshalb habe ich begonnen, den Menschen, die mir wichtig sind, mehr Zeit zu widmen. Ich wusste früher nicht, wie viel Spaß es macht, nicht zu arbeiten. Jetzt genieße ich die einfachen Freuden des Alltags.”
Es waren vor allem gute Freundinnen, die Meg Ryan geholfen haben, aus ihrem emotionalen Tief rauszukommen, wie sie AMICA erzählt: “Ich frage sie ständig um Rat. Wir Frauen müssen uns gegenseitig beschützen.” Sie habe viele enge Freunde, auf die sie zählen könne, “von der reichen New Yorkerin bis zum Sozialarbeiter in der Dritten Welt.” Auf die Frage, ob nicht viele Männer zu ihrem Freundeskreis gehören, antwortet Hollywoods Sweetheart: “Erfolgreiche Frauen sind oft eine Herausforderung für das männliche Ego.” Das ausführliche Interview mit Meg Ryan können Sie in der November-Ausgabe von AMICA nachlesen, ab sofort am Kiosk erhältlich.
Mode-BAMBI 2008 für Tommy Hilfiger
0Deutschlands wichtigster Medienpreis ehrt den amerikanischen Designer
Der BAMBI 2008 in der Kategorie Mode geht an Tommy Hilfiger. Als eine der weltweit bekanntesten Premiummarken bietet Tommy Hilfiger seinen Kunden auf der ganzen Welt anspruchsvolles Design, Styling und Qualität mit dem charakteristischen “Classic American Cool” Look. Die Jury begründet die Wahl: “Tommy Hilfiger ist einer der größten internationalen Fashion-Stars. Wie kein anderer versteht er es, die Bedürfnisse und Gefühle der Menschen zu erkennen und in Mode umzusetzen. Tommy Hilfigers Stil vereint scheinbare Gegensätze. Seine Mode ist trendig und dennoch zeitlos; sie ist kreativ und dennoch tragbar; sie ist hochwertig und dennoch bezahlbar.” Hilfigers Mode ist ein Statement für Stilbewusstsein und Lebensfreude.
Tommy Hilfiger, geboren 1951 in Elmira/Connecticut, wächst als zweites von neun Kindern auf. Schon mit 18 Jahren eröffnet er in seinem Heimatort seine erste Modeboutique. 1979 zieht der junge Designer ins Mode-Mekka New York um eine Karriere als Modedesigner zu starten. Seine erste charakteristische Kollektion präsentiert Hilfiger 1985 mit neu aufgelegten Button-Down-Shirts, Chinos und anderen wiederentdeckten Modeklassikern – sie schlägt bei den Kunden sofort ein. Die casual und junge Note seiner ersten Designs ist bis heute das ausgeprägte Markenzeichen all seiner darauf folgenden Kollektionen geblieben. Das Label wird in führenden Kaufhäusern, im Einzelhandel sowie in den Tommy Hilfiger Stores auf der ganzen Welt angeboten. Gegenwärtig vertreibt die Firma Tommy Hilfiger ihre Produkte in mehr als 65 Ländern, inklusive Nord Amerika, Europa, Zentral- und Südamerika sowie Asia Pazifik, und betreibt weltweit nahezu 800 eigene Geschäfte.
“Eine solche Anerkennung zu bekommen ist ein wunderbarer Erfolg, auf den ich unglaublich stolz bin”, so Tommy Hilfiger. “Der BAMBI ist eine der bekanntesten und anerkanntesten Auszeichnungen weltweit. Er ist ein großartiges Zeichen für den weltweiten Erfolg der Marke.”
Frühere BAMBI-Preisträger in der Kategorie Mode sind beispielsweise Donatella Versace, Roberto Cavalli und Christopher Bailey.
Henry Maske in SUPERillu: “Ich kann Schmelings Charakter fühlen”
0Bewegende Erinnerung an die Freundschaft mit dem großen Idol
Henry Maske (44) freut sich auf seine Hauptrolle in dem geplanten Spielfilm über das Leben der Box-Legende Max Schmeling. In einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview der Zeitschrift SUPERillu erinnert sich der “Gentleman”-Boxer in bewegenden Worten an seine persönliche Freundschaft mit Schmeling und spricht erstmals über die für ihn neue Herausforderung als Filmschaffender: “Ich bin zwar kein Schauspieler und hatte auch nie Ambitionen in diese Richtung. Nun spiele ich aber eine Person, deren Charakter ich fühlen kann. Einzig darum geht es beim Schauspielern und deshalb traue ich mir diese Rolle auch zu”, sagt Maske und betont, dass er vor dem Beginn der Dreharbeiten im April kommenden Jahres zwar noch Schauspielunterricht nehme. “Aber nicht so, wie ihn hauptberufliche Darsteller kennen. Es geht darum, Max Schmeling zu begreifen, ihn zu fühlen, um Gründe seiner Handlungen und Entscheidungen nachempfinden zu können.” Das wird ihm allerdings nicht sehr schwer fallen, denn er hat den 2005 im Alter von 99 Jahren verstorbenen Schmeling gut gekannt.
“Max Schmeling war wie ein Freund für mich”, erklärt Henry Maske. Er habe die Box-Legende bereits 1992 kennengelernt und danach noch oft getroffen. Der erste Besuch bei Schmeling sei “ein sehr respektvoller Moment” gewesen, erinnert sich Maske. “Ich hatte lange überlegt, ob ich meine Frau mitnehme, was ich dann auch tat. Ich glaube, Max hat sich darüber gefreut. Seine Haushälterin Frau Wegener empfing uns, platzierte uns auf der Hollywoodschaukel im Garten und bot uns Kuchen an, dann kam Max dazu. Eigentlich hatten wir nur eine Stunde vereinbart, schließlich war Max damals schon 86 Jahre alt. Am Ende dauerte unser Besuch aber ganze drei Stunden. Er zeigte uns seine Karpfen im Teich und erzählte viel”, sagt Maske und betont: “Ich hatte das Gefühl, dass er sich bei unseren Treffen immer wohlfühlte.”
Der neue James Bond: Ein Quantum Trost – Das große Special vorab auf CINEMA Online
0CINEMA Online präsentiert im großen Special alle Infos rund um das aktuelle James Bond Filmevent. Am 6. November kommt das mit Spannung erwartete neue Abenteuer mit Daniel Craig alias Agent 007 auf die deutschen Leinwände. Und ab sofort finden Fans auf CINEMA alle News, Bilder, Trailer und Videos (im High-Quality-Format) vom Set zu “Ein Quantum Trost”.
Das Special zeigt Rekordmeldungen, Drehpannen, exklusive CINEMA-Interviews und führt die Fans bis zum bösen Ende von Bond-Girl Gemma Arterton. Eine Übersicht über alle 22 Bond-Filme präsentiert in Kurzporträts und großen Foto-Strecken alle sechs Bond-Darsteller und eine Galerie der besten Bond-Bösewichter und Bond-Girls. Laufend werden aktuelle News, Interviews und zum Start des Films alle Premiereninfos ergänzt.
Und wer am großen Bond-Online-Quiz teilnimmt, kann mit etwas Glück die 007-Reihe so scharf wie nie zuvor sehen: Den Gewinner erwartet der weltweit erste 200-Hertz-LCD-Fernseher von Sony in 40 Zoll.
Einfach reinklicken unter www.cinema.de/bond
Exklusive Interviews mit Daniel Craig und den Bond-Machern im großen 007-Special auch in der neuesten Ausgabe von CINEMA: ab 16. Oktober am Kiosk.
Elisabeth Lanz in MY LIFE: “Ich brauche Fleisch”
0Die Schauspielerin über ihr Jägerblut, das Mutterdasein und Karate
Kalorienzählen ist der Schauspielerin Elisabeth Lanz fremd. Das fängt beim Frühstück an, wie sie in MY LIFE erzählt: “Seit ich in München lebe, liebe ich meine Butterbreze und dazu einen großen Milchkaffee. Erst dann fühle ich mich gestärkt für den Tag.” Während der Dreharbeiten verschmäht die 37-Jährige, die als “Tierärztin Dr. Mertens” einem breiten Fernsehpublikum bekannt wurde, das Catering nicht: “Ich habe Blutgruppe Null und das sind angeblich die Menschen aus der alten Jägergruppe. Deswegen brauche ich Fleisch.”
Dreimal war Elisabeth Lanz österreichische Jugendmeisterin in Leichtathletik. Seit sie Mutter einer dreijährigen Tochter ist, hat sie neue körperliche Aktivitäten für sich entdeckt: “Ich habe noch nie so viel Sport gemacht wie jetzt, weil ich meine Kleine ständig herumtrage. Treppauf, treppab.” Für ihr inneres Gleichgewicht macht die Schauspielerin neuerdings fünfmal in der Woche Karate, woran ihr besonders gefällt, “dass man nicht nur den Körper trainiert, sondern auch den Geist in Balance hält”.
Die ausführliche Geschichte gibt es in der aktuellen Ausgabe von MY LIFE (Nummer 3 ab 9. Oktober am Kiosk). Weitere Themen auch im Internet auf www.mylife.de
BAMBI 2008: Leona Lewis ist der Shooting Star des Jahres 2008
0Von der Kellnerin zur Soul-Queen – ein außergewöhnlicher Aufstieg in nur 2 Jahren
Der BAMBI 2008 in der Kategorie Shooting Star geht an Leona Lewis. Mit einem Engelsgesicht und einer Stimme mit vier Oktaven Umfang ausgestattet, eroberte sich die Siegerin der britischen Erfolgs-TV-Show “The X-Factor” innerhalb von nur zwei Jahren ihren Spitzenplatz im Pop-Olymp. Sowohl ihre Debütsingle “Bleeding Love” als auch ihr erstes Album “Spirit” erreichten Platz 1 der deutschen Charts. Auch in Großbritannien und den Vereinigten Staaten konnte sich Leona Lewis an die Spitze der Charts setzen – in den USA war das seit 21 Jahren keiner Britin mehr gelungen. Seit Januar verkauften sich die Tonträger der 23-jährigen Sängerin hierzulande mehr als 800.000 Mal, das Album weltweit mehr als 4,5 Millionen Mal. Jede ihrer Veröffentlichungen wurde mit Edelmetall ausgezeichnet.
Aus der Begründung der BAMBI-Jury: “Dank ihres Jahrhunderttalents wird ihr Name schon jetzt in einem Zug mit Soul-Königinnen wie Whitney Houston und Mariah Carey genannt. Aber Leona Lewis hat mehr als nur Stimme: Ihre natürliche Ausstrahlung, ihre Authentizität und der feste Wille, sich trotz all des Starrummels nicht verbiegen zu lassen, machen die Künstlerin zu einer einzigartigen Erscheinung im Pop-Business. Als Siegerin einer Casting-Show wurde Leona Lewis über Nacht berühmt. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Gewinnern kann man bei ihr mit Sicherheit davon ausgehen, dass sie auch noch in zehn Jahren ein Superstar sein wird.”
Leona Lewis, geboren 1985, wächst im eher bescheidenen Londoner Stadtteil Hackney auf. Schon als Kind will sie nur eines werden: Sängerin. Um ihre musikalische Karriere zu finanzieren, jobbt Leona Lewis als Kellnerin bei der Fast-Food-Kette “Pizza Hut”. 2006 überredet sie ihr Freund zur Teilnahme an der TV-Show “The X-Factor”, dem britischen Pendant zu “Deutschland sucht den Superstar”, die sie von der ersten Sendung an dominiert. Ihr erstes Album “Spirit” wird zu einem der erfolgreichsten Debüts der Musikgeschichte und macht Leona Lewis zum Weltstar.