Archive for March, 2008

BUNTE: Sechs Jahrzehnte Leidenschaft für Menschen

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Europas größtes Peoplemagazin feiert 60. Geburtstag mit sechs Jubiläumsausgaben und Gewinnspiel

Mit einem Jubiläums-Gewinnspiel, bei dem sechs Wochen lang insgesamt sechzig exklusive Preise verlost werden, bedankt sich Europas größtes Peoplemagazin bei seinen knapp 4 Millionen Leserinnen und Lesern für ihre Treue. Das Gewinnspiel startet mit BUNTE Ausgabe 14 am 27. März. Die Redaktion berichtet zudem in jeder der Jubiläumsausgaben über ein Jahrzehnt People-Journalismus: über die Menschen, Schicksale und Ereignisse, die damals im Zentrum der Aufmerksamkeit standen.

Redaktionsdirektorin und Chefredakteurin Patricia Riekel: “60 Jahre Bunte – das sind 60 Jahre Leidenschaft für Menschen. Seit sechs Jahrzehnten ist Bunte das Nachrichtenmagazin der deutschen und internationalen Society und berichtet über die Auf- und Abstiegsprozesse von prominenten Schauspielern, Showstars, Politikern und Wirtschaftsbossen. Bunte, das vom Berliner Tagesspiegel als “Leitmedium der Berliner Republik” bezeichnet wurde, ist das Gefühlsbarometer der deutschen Gesellschaft.”

Geschäftsführer Peter Levetzow zum Bunte-Jubiläum: “In sechs Jahrzehnten hat sich Bunte in allen Gesellschaftsschichten durchgesetzt. Europas Peoplemagazin Nummer 1 erfüllt damit die Voraussetzungen einer breiten Entertainment-Plattform. Neben dem Internetauftritt und unserem Life-Eventbereich genießt Bunte auf allen Ebenen das Vertrauen der Konsumenten.”

Auf www.bunte.de startet ein Jubiläumsspecial mit Video-Interviews, Video-Clips und einem Foto- und Videowettbewerb. Im Bunte-Coverbook können User und Userinnen in allen Titelbildern der vergangenen sechs Jahrzehnte virtuell blättern und im Gästebuch ihre Glückwünsche und Geburtstagsgrüße an Bunte richten. Die schönsten Cover gibt es im Bunte-Quiz als Poster zu gewinnen.

Juliane Raschke ist Playmate des Jahres 2007

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In einem Kopf-an-Kopf-Rennen setzt sich Miss November gegen Miss Februar und Miss April durch

Die Berlinerin Juliane Raschke (18) ist Playmate des Jahres 2007 und konnte sich in einem spannenden Finale gegen die Zweit- und Drittplatzierte Wera Iwanischin (22) aus Jena und Cristina-Maria Stefanescu (23) aus Stuttgart durchsetzen. An der Wahl zur Playmate des Jahres, die der Playboy traditionell jedes Jahr durchführt, beteiligten sich insgesamt über 13.000 Playboy-Leser. In der Zeit vom 13. Dezember 2007 bis 14. März 2008 stimmten 1.550 Menschen über Internet, sms und Telefon für Juliane als ihre Playmate des Jahres, dicht gefolgt von Wera mit 1.509 Stimmen und Cristina-Maria mit 1.473 Stimmen. “Die Gewinnerin konnte sich gerade einmal mit 41 Stimmen gegenüber der Zweiten und 77 Stimmen mehr als die Drittplatzierte durchsetzen”, sagt Carina Rey, Stv. Verlagsleiterin beim Playboy. Das sei ein denkbar knappes Ergebnis, aber jetzt steht die Siegerin fest.

Juliane Raschke war Playmate November 2007, Wera Iwanischin Miss Februar 2007 und Cristina-Maria Stefanescu zierte das April-Centerfold im vergangenen Jahr. Mit Juliane Raschke konnte sich seit 2003 bereits zum dritten Mal eine Berlinerin gegen die Konkurrenz durchsetzen: Janine Habeck im Jahr 2004 und Agnieszka Hendel als Playmate des Jahres 2006.

FOCUS-SCHULE schickt Peter Lohmeyer als Pate in die Schule

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Der Schauspieler kommt am 27. März an das Hansa-Gymnasium nach Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern)

FOCUS-SCHULE schickt Schauspieler Peter Lohmeyer in die Schule. Das Bildungsmagazin bringt, in Stralsund gemeinsam mit dem Sponsor O2, mehrere Prominente wie Moderator Thomas Gottschalk oder die Band “Silbermond” als Lehrer an deutsche Schulen, die dort als Pate wirken. Peter Lohmeyer besucht am 27. März das Hansa-Gymnasium in Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern). Dort unterstützt er die Schauspielgruppe des Gymnasiums bei der Probe zu einem Theaterstück und gibt Tipps, wie sie ihre Schauspielkunst noch verbessern können. Um 18:30 Uhr steht der Schauspieler in einem Pressegespräch für Fragen zur Verfügung. Danach können Pressevertreter für 15 Minuten die Probe besuchen.

FOCUS-SCHULE möchte mit seiner Aktion die gesellschaftliche Anerkennung für gute Schulen in Deutschland erhöhen und zugleich für das Ansehen des deutschen Bildungssystems werben. Bewerben konnten sich an der Aktion alle Schulen, die einen besonderen Schwerpunkt in Musik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft oder Sport setzen. Jeder Star unterstützt eine dieser Kategorien, mit dabei sind auch Ministerpräsident a.D. Lothar Späth, Klimaforscher Prof. Mojib Latif und Biathlon-Star Kati Wilhelm.

Gaby Miketta, Chefredakteurin von FOCUS-SCHULE, freut sich, dass sich die Stars und Partnerunternehmen in verschiedenen Kategorien für Schüler, Lehrer und auch Eltern engagieren: “Gute Schulen verdienen mehr öffentliche Aufmerksamkeit und eine Prise Glamour ist dabei sicher hilfreich.”

Peter Lohmeyer erklärt: “Schule sollte wie Theater sein. Was ich damit meine, können mich die Journalisten gern vor Ort fragen.”

Lehrerin Kathrin Steffan, die im Projekt den Bereich “Theater” betreut: “Natürlich war ich zunächst sehr überrascht, dass unsere Schule den Zuschlag erhielt, denn – um ehrlich zu sein – hatte ich uns schon wegen der geografischen Lage wenig Chancen ausgerechnet. Ich bin unglaublich stolz und empfinde diesen Preis als besondere Chance für unser Gymnasium. Ich freue mich auf die Herausforderung, die Erfahrungen und die Ergebnisse, die diese Zusammenarbeit mit sich bringen wird. Schüler und Lehrer unseres Hauses wollen alles daran setzen, das nicht nur Peter Lohmeyer vom Hansa-Gymnasium Stralsund begeistert sein wird.” Die Schüler bereiten ihre Arbeit auf der internet-gestützten Projektlernplattform SCHOLA-21 vor, welche die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und O2 seit Jahren Schulen zur Förderung der Medienkompetenz kostenlos anbieten.

Die FOCUS-SCHULE-Aktion in Stralsund erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Unternehmens O2.

“Viel Spaß” Exklusiv-Interview mit Uschi Glas

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“Im Alter kann man viele Dinge besser”

Im Alter kann man viele Dinge besser, und es gibt keinen Grund Angst vor dem Älterwerden zu haben – das ist die feste Überzeugung von TV-Star Uschi Glas. “Im Alter drückt man etwas anderes aus, schaut mehr auf das Leben zurück, bringt mehr Erfahrung mit – das ist doch eine tolle Sache”, sagt sie in einem Exklusiv-Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Viel Spaß”, die ab Dienstag, den 18. März im Handel erhältlich ist. Deswegen schaut die Schauspielerin voller Neugierde in die Zukunft – sowohl privat als auch beruflich: “Natürlich bin ich sehr gespannt, was da noch auf mich zukommt und freue mich auf diese Phase in meinem Leben. Ich könnte mir gut vorstellen, die wirklich alten Damen zu spielen.”

Die 64-jährige, die ab dem 10. April in dem neuen ZDF-Mehrteiler “Zur Sache, Lena” zu sehen sein wird, ist eine starke Frau, die gelernt hat, wie man in Notsituationen handelt: “Ich bin jemand, der Probleme aufgreift, sich ihnen stellt und dann auch versucht, sie zu bewältigen – also nicht in diesen untergeht. Ich denke, man sollte einen Tiefschlag zunächst einstecken, ihn dann in aller Ruhe verarbeiten und schließlich das Problem angehen. Es hilft doch nichts, den Kopf in den Sand zu stecken.”

Ihre neue Rolle als “Lena” hat die Schauspielerin total begeistert: “Lena ist eine sehr erfolgreiche Geschäftsfrau in einem großen Konzern und macht einen Super-Job, bis zu dem Tag, an dem ihr völlig überraschend mit 57 Jahren der Job gekündigt wird. Das ist eine Katastrophe, nicht nur finanziell, sondern vor allem ist es eine maßlose Beleidigung. Trotzdem meistert Lena diese schwierige Situation”, erklärt Uschi Glas. Und fügt hinzu: “Ich mag Filme, die ein Art Lösungs- oder Rettungsweg aufzeigen. Ich möchte wenigstens sehen, wo es hingehen könnte und wünsche mir ein Happy End, einen schlechten Ausgang finde ich furchtbar.”

Nadja Auermann in AMICA: Wir leben in einer Halligalli-Gesellschaft

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Das Supermodel spricht im Fashionmagazin AMICA über Erfolg, Familie und darüber, dass es an der Zeit ist, Verantwortung zu übernehmen

“Wir leben hier in einer Halligalli-Gesellschaft und es wird Zeit, wieder über Werte und soziale Verantwortung zu sprechen”, sagt das frühere Topmodel Nadja Auermann gegenüber AMICA. Vor vier Jahren zog sie sich weitgehend von Laufsteg und Kameras zurück. Sie nahm Schauspielunterricht, drehte zwei Fernsehfilme und kümmert sich vor allem um ihre Kinder Nicolas und Cosima. Von ihren beiden Kindern erzählt sie: “Sie wissen schon mit acht, was Fairtrade ist.”

Als Botschafterin für Hilfsprojekte engagiert sich Nadja Auermann für thailändische Aids- und Tsunami-Waisen. In einem Dorf in Thailand hat sie selber den Kindern beigebracht, wie man den Brunnen sauber hält. Aus dem Wunsch heraus ihren Patenjungen glücklich zu sehen, hat sie schon manchmal darüber nachgedacht, ihn einfach mitzunehmen und ihn mit Spielzeug einzudecken. “Dabei denke ich, dass kein noch so großes Lego-Auto ihm jemals das geben kann, was die Menschen, seine Dorfgemeinschaft in Thailand so einzigartig macht: Würde, Respekt und Verantwortung füreinander, das heißt Liebe, die man mit Geld nicht kaufen kann”, sagt Auermann weiter.

Dass sich Erfolg nicht mehr an dem messe, was man erreicht hat, sondern an dem, was man nicht erreicht hat, findet das Topmodel “verrückt”. Gegenüber AMICA verrät sie, was Erfolg für sie persönlich bedeutet: “Wenn ich mich glücklich fühle. Weil meinen Kindern schmeckt, was ich koche. Weil ich es geschafft habe, blitzschnell auszuparken.”

Das ausführliche Interview mit Nadja Auermann können Sie in der April-Ausgabe von AMICA nachlesen, ab 12.03.2008 am Kiosk erhältlich.

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