Archive for February, 2008

FOCUS-SCHULE schickt die Band “Silbermond” für ein Jahr als Pate in die Schule

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Die Musiker kommen mit dem Kooperationspartner Techniker Krankenkasse am 1. März an die Wilhelm von Oranien-Schule in Dillenburg (Hessen)

FOCUS-SCHULE schickt die Band “Silbermond” in die Schule. Das Bildungsmagazin bringt, in Dillenburg gemeinsam mit dem Kooperationspartner Techniker Krankenkasse (TK), mehrere Prominente wie Moderator Thomas Gottschalk und Biathlon-Star Kati Wilhelm als Lehrer an deutsche Schulen, die dort für ein Jahr aktiv als Pate wirken. “Silbermond” kommt am Samstag, den 1. März an die Wilhelm von Oranien-Schule (WvO) ins hessische Dillenburg. Die Bandmitglieder planen einen Workshop mit den Schülerinnen und Schülern. Dabei geben die Musiker Tipps und üben in Gruppen, unterteilt nach Musikinstrumenten und Gesang, für ein geplantes Konzert. Ab ca. 14.45 Uhr steht “Silbermond” für Fragen der Presse zur Verfügung, danach können die Pressevertreter kurz die einzelnen Workshops besuchen. Am 18. April gibt “Silbermond” gemeinsam mit ausgewählten Schülern ein privates Abschlusskonzert für Schüler und deren Angehörige in der Dillenburger Nassau-Oranien-Halle (Sporthalle der WvO).

FOCUS-SCHULE möchte mit seiner Aktion gemeinsam mit der TK die gesellschaftliche Anerkennung für gute Schulen in Deutschland erhöhen und zugleich für das Ansehen des deutschen Bildungssystems werben. Bewerben konnten sich alle Schulen, die einen besonderen Schwerpunkt in Musik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft oder Sport setzen. Jeder Star unterstützt eine dieser Kategorien, mit dabei sind auch Schauspieler Peter Lohmeyer, Klimaforscher Prof. Mojib Latif und Ministerpräsident a.D. Lothar Späth.

Gaby Miketta, Chefredakteurin von FOCUS-SCHULE, freut sich, dass sich die Stars und Partnerunternehmen in verschiedenen Kategorien für Schüler, Lehrer und auch Eltern engagieren: “Gute Schulen verdienen mehr öffentliche Aufmerksamkeit und eine Prise Glamour ist dabei sicher hilfreich.”

Johannes Stolle von der Band “Silbermond”: “Es war in jedem Fall eine sehr schwierige Entscheidung, denn es ist schön zu sehen, wie viele Schulen sich über den normalen Unterricht hinaus engagieren und den Schülern Aktivitäten und Projekte in ihrer Freizeit ermöglichen. Zum Schluss mussten wir uns für eine Schule entscheiden und die Wahl ist auf die Wilhelm von Oranien-Schule in Dillenburg gefallen, weil sie unserer Meinung nach mit ihren Aktivitäten, Rahmenbedingungen und ihrer Talentförderung herausgestochen ist. Die Schule hat einen eigenen Proberaum, mit kleinem Tonstudio und Bühne für Schülerbands, stellt eigene Musicalprojekte auf die Beine und schafft es nachweislich, vielen ihrer Schüler Spaß an der Musik zu vermitteln.”

Martin Henrich, Schulleiter WvO: “Ich empfinde Freude und Stolz darüber, dass die WvO unter vielen Schulen ausgewählt wurde. Gleichzeitig freue ich mich über die damit verbundene grundlegende Erfahrung unserer Schülerinnen und Schüler, dass es sich lohnt, intensiv und mit Hingabe an einer Sache zu arbeiten, dass herausragende Leistungen auch die Beachtung in der Öffentlichkeit finden, die sie verdienen. Besonders erfreulich finde ich, dass die renommierte Band “Silbermond” bereit ist, ihre Erfahrungen an junge Musiker weiter zu geben und ehrliches Interesse an der Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern zeigt. Ich verspreche mir durch die Teilnahme am Projekt von FOCUS-SCHULE eine weitere qualitative Steigerung der musikalischen Arbeit an der WvO, einen zusätzlichen Motivationsschub für unsere Schülerinnen und Schüler, einen Zugewinn an fachlicher und sozialer Kompetenz und eine Stärkung ihrer Persönlichkeit.

Florian Nießen, Schüler der Jahrgangsstufe 12: “‘Silbermond’ ist nicht nur eine, sondern die erfolgreichste Rockband Deutschlands. “Silbermond” begeistert nicht nur durch ihre musikalischen und textlichen Fähigkeiten beim Recording sowie bei perfekten Live-Auftritten, sondern auch durch ihre Persönlichkeit. Eine Persönlichkeit, die auf dem Boden geblieben ist und ihren Kontakt zu den Fans schätzt. Diese wollen wir in Dillenburg erleben.”

Die FOCUS-SCHULE-Aktion in Dillenburg erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Unternehmens Techniker Krankenkasse.

freundin: Johnny Depp freut sich aufs Älterwerden

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Der Schauspieler spricht im freundin-Interview über die Zukunft und den Stellenwert seiner Familie

Johnny Depp überrascht uns ab 21. Februar in dem Musical “Sweeney Todd” als Horror-Barbier, der aus Rache seinen Kunden die Kehle aufschlitzt. In dem Musical gibt der Schauspieler sein Gesangsdebüt: “Ich wusste überhaupt nicht, ob ich auch nur einen Ton treffen würde, ich hatte ja im Leben noch nie richtig gesungen.”

Privat genießt Johnny Depp sein Familienleben mit Vanessa Paradis und seinen zwei Kindern Lily-Rose Melody, 8, und Jack, 5, in Südfrankreich. Vor dem Älterwerden hat der Schauspieler, er wird im Juni 45 Jahre alt, keine Angst. Im Gegenteil: “Wenn es so weitergeht, wird das eine schöne Zeit. Ich werde zwar irgendwann Rückenschmerzen haben und komisch laufen, aber das nehme ich gern in Kauf. Ich habe mich immer auf das Alter gefreut. Mit 37 befand ich mich in einer Art Niemandsland. Aber mit 40 war ein Punkt erreicht, an dem ich dachte: Jetzt hast du etwas geschafft.” Jetzt sei es auch okay, um 21.30 Uhr ins Bett zu gehen, sagt er der Frauenzeitschrift freundin.

Auf die Frage, ob er das wilde Leben nie vermisse, antwortet Depp: “Ich habe es nie genossen. Alkohol und Drogen sind einfach nur dumm.” Früher sei er verzweifelt gewesen, weil er keine Ahnung davon gehabt hätte, worum es im Leben gehe und gleichzeitig gewusst hätte, dass ihn Geld, Ruhm und Filme nicht glücklich machen würden. Jetzt ist der Schauspieler dank seiner Familie glücklich. “Ohne Vanessa und die Kinder wäre ich nichts von dem, was ich heute bin. Denn erst sie haben mir Sicherheit, Liebe und eine Perspektive für mein Leben gegeben.”

Das ausführliche Interview mit Johnny Depp können Sie in der aktuellen Ausgabe der freundin (04/08) nachlesen.

INSTYLE vergibt erstmals VIPer Awards

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Das Fashionmagazin zeichnet Mischa Barton, Peaches Geldof und Jessica Schwarz mit dem Fashion- und Style Award aus

Das Fashionmagazin INSTYLE präsentierte während der Berlinale am 8. Februar 2008 zum ersten Mal den Fashion- und Style-Award VIPer. Die Auszeichnung in der Kategorie International erhielt die 22-jährige Mischa Barton. Patricia Riekel, Redaktionsdirektorin der Burda People Group und Chefredakteurin von INSTYLE begründet die Wahl: “Mischa Barton setzt international Trends. Wa s sie trägt, wird millionenfach kopiert. Sie ist ein Modevorbild – sowohl für junge, als auch für erwachsene Frauen. Mischa bezaubert durch ihre natürliche und fröhliche Art.” Die Laudatio hielt Karl Lagerfeld.

Peaches Geldof, die 18-jährige Tochter von Sir Bob Geldof und It-Girl der Londoner Szene, wurde als Newcomerin geehrt. Sie gilt als Stilikone des jungen, coolen London und hat den Punkrock-Style international salonfähig gemacht. “Inspiriert von ihrem Rockstar-Papa trägt sie den Punk-Look, den Teenager auf der ganzen Welt nachstylen”, so Annette Weber, Chefredakteurin von INSTYLE in ihrer Laudatio. Als besonders glamouröse und stylishe Erscheinung auf dem Roten Teppich in Deutschland wurde Jessica Schwarz ausgezeichnet: eine herausragende Schauspielerin und eine der wichtigsten Charakterdarstellerinnen der jungen Generation. Den Preis überreichte ihr Schauspielkollege Matthias Schweighöfer.

Zur Verleihung im Berliner Palais am Festungsgraben, die mit einem Konzert des Jazzstars Jamie Cullum begann, trafen sich nationale und internationale Stars aus Mode, Film, Fernsehen und Wirtschaft, darunter Margherita Missoni, Michael Michalsky, Franziska Knuppe, Vicky Leandros, und Gedeon Burkhard. Bei der Premiere des Instyle VIPer Awards konnten Nominierte, Laudatoren und geladene Gäste den Shuttle-Service von BMW Berlin nutzen. Insgesamt waren 35 BMW 7er, davon 20 mit Wasserstoff-Antrieb und zwei Oldtimer im Einsatz. Der Gewinner am Roulettetisch des eigens für den VIPer Award eingerichteten Casinos konnte sich über einen exklusiven Zeitmesser der Uhrenmarke TUDOR freuen. Für die kulinarischen Highlights des Abends sorgte der Catering-Service vom KaDeWe begleitet vom Jahrgangschampagner Moet & Chandon Grand Vintage 2000.

Jack Johnson: Frauen mögen es , wenn man ihnen einen Song widmet

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Der Sänger spricht im Interview mit freundin.de über sein neues Album und seinen Ruf als Womanizer

Den Song “Angel” auf seinem neuen Album hat Jack Johnson für seine Frau geschrieben, denn wie er sagt: “Frauen mögen es, wenn man ihnen einen Song widmet.” Ob er ein Problem damit habe, sein Privatleben derart nach außen zu kehren? “Nein, weil alle meine Songs sehr intim sind”, sagt Jack Johnson gegenüber freundin.de. “Außerdem haben meine Frau und ich entschieden, dass es ok ist, diese Songs mit der Öffentlichkeit zu teilen.”

Der Sänger gilt als Womanizer. Auf die Frage, warum er eine solch anziehende Wirkung auf das andere Geschlecht habe, antwortet der Hawaiianer: “Ich schätze, weil sie mich noch nicht von nahem gesehen haben. Sie wissen nicht, dass ich wild wucherndes Nasenhaar habe und mir lange Haare aus den Ohren wachsen. Insofern bin ich mir sicher: Würden Sie mich aus der Nähe sehen, würden sie ihre Meinung revidieren. Aber wer weiß: Vielleicht liegt es ja einfach an den Songs. Ich meine, Frauen mögen Liebeslieder. Und ich schreibe halt viele.”

Eine Schuhphobie hat Jack Johnson nicht wirklich. Dennoch tritt er am liebsten in Sandalen auf, der favorisierten Fußbekleidung aller Hawaiianer. Im kalten Europa trägt er richtige Schuhe, auch wenn er sich dabei etwas eingeengt vorkommt. Ende Juni/Juli kann man Jack Johnson wieder live in Deutschland erleben – wenn es warm genug ist, in Sandalen unter freiem Himmel zu spielen.

Das ausführliche Interview mit Jack Johnson können Sie ab sofort auf freundin.de: http://www.freundin.de/Artikel/Rebell-in-Sandalen_7238.html lesen.

Helen Mirren: Die Oscargewinnerin wollte immer die Beste sein

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Im ELLE-Interview spricht Helen Mirren über ihre Rolle als “die Queen” über die sexuelle Befreiung der 60er Jahre und über ihren Ehrgeiz

Nach ihrer sensationellen Performance als Elizabeth ll in “Die Queen” ist die 62-jährige Schauspielerin demnächst in zwei neuen Filmen zu sehen: als zickige Alt­philologin in “Das Vermächtnis des geheimen Buches” (Start: 24. Januar 2008), der Fortsetzung des Blockbusters “Das Vermächtnis der Tempelritter” und als schrullige alte Jungfer in der Verfilmung des Cornelia-Funke-Bestsellers “Tintenherz” (Start: 20. März 2008).

Helen Mirrens Karriere begann vor 40 Jahren, damals galt sie als Sexbombe. Auf die Frage, ob sie sich in den späten 60ern sexuell befreit gefühlt habe sagt sie: “Im Gegenteil. Junge Mädchen mussten sexuell ständig verfügbar sein. Heute nehme ich meinen Eltern übel, dass sie mich zur Höflichkeit erzogen haben!”

Ihre Rolle der Elizabeth ll beschreibt die Schauspielerin folgendermaßen: “Die Queen ist der Kapitän eines U-Boots. Sie ist tief in sich drin und schaut durch ein Guckloch in die Welt. Das macht sie natürlich ein wenig unbeweglich. Um sie zu verstehen, musste ich ebenfalls in mich gehen. Und durch diesen dicken, schweren Panzer hinaussehen. So wie sie.”

Für den vierstündigen TV-Zweiteiler “Elizabeth l” hat Helen Mirren 2007 einen Golden Globe abgeräumt. Für “Die Queen” gab es dann den Oscar. Über ihren persönlichen Ehrgeiz sagt die Schauspielerin: “Ich wollte immer die Beste sein.”

Das komplette Interview mit Helen Mirren lesen Sie in der Februar-Ausgabe der ELLE, ab sofort im Handel.

Mischa Barton erhält VIPER-Award von INSTYLE

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Das Fashionmagazin zeichnet am 8. Februar in Berlin erstmals Persönlichkeiten für ihren Erfolg, Kreativität und Stil aus – Die Laudatio hält Karl Lagerfeld

INSTYLE verleiht am 8. Februar 2008 erstmals den Fashion- und Style-Award VIPER. Die Auszeichnung, die erstmals im Rahmen der Berlinale vergeben wird, zeichnet Menschen für ihre Persönlichkeit, Kreativität und Stil aus und geht in diesem Jahr an Hollywood-Star Mischa Barton. Die Laudatio hält Karl Lagerfeld. Die 22-jährige gebürtige Engländerin wurde durch die Rolle der Marissa Cooper in der US-amerikanischen Serie O.C. California bekannt und arbeitet neben der Schauspielerei als Model für Kosmetik- und Modelabels. Darüber hinaus war Mischa Barton in Filmen wie Notting Hill, The Sixth Sense und Closing the Ring zu sehen.

Patricia Riekel, Redaktionsdirektorin der Burda People Group und Chefredakteurin von INSTYLE: “Mit dem VIPER werden Stars aus dem Showbusiness ausgezeichnet, die mit ihrem Modebewusstsein und ihrem Lebensstil, Vorbilder für Millionen von Fans sind. Der Viper wird während der Berlinale vergeben, weil das Filmfestival die geeignete Kulisse für den Fashion- und Lifestyle-Award ist.” Peter Levetzow, Geschäftsführer der Burda People Group fügt hinzu: “Der Launch der deutschen INSTYLE vor zehn Jahren gilt als eine der innovativsten und erfolgreichsten Neueinführungen im Segment der hochwertigen monatlichen Frauenmagazine. Die Ergänzung der Marke INSTYLE um die Veranstaltung VIPER ist die konsequente Weiterentwicklung dieser erfolgreichen Marke.”

Zur Veranstaltung werden 400 Gäste aus Mode, Wirtschaft, Film und Fernsehen erwartet. Der englische Jazz-Pianist und Sänger Jamie Cullum wird ein exklusives Konzert spielen. Partner des Ereignisses von INSTYLE sind BMW Berlin und TUDOR.

Hilary Swank: Scharfes Essen hilft gegen Liebeskummer

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Die Schauspielerin spricht im Interview mit dem Fashionmagazin AMICA über Liebeskummer und ihre Kindheit

Nach “Million Dollar Baby” überzeugt Hilary Swank jetzt im Film “P.S. Ich liebe dich” und zeigt dort ihre weiche, verletzliche Seite. Über die Filmrolle als Holly, die um ihren Mann trauert, sagt Hilary: “Sie werden es nicht glauben, aber Holly ist mir gefährlich nah. Ich mag ihre Haltung, selbst unter Tränen noch ein Lächeln zu versuchen.”

“Klar liebe ich ihn”, sagt Hilary Swank auf die Frage nach der Beziehung zu ihrem Agenten John Campisi. Davor war sie acht Jahre mit Schauspielkollege Chad Lowe verheiratet. Im AMICA Interview verrät Swank ihr Heilmittel gegen Trennungsschmerz: scharfes Essen. Indisches Essen tröste sie über fast alles hinweg, so Hilary. Weiter erzählt sie: “Statt Süßigkeiten brauche ich eher etwas Scharfes, wenn es mir schlecht geht.”

Die Schauspielerin ist in einem Wohnwagen aufgewachsen. Bevor sie mit 16 Jahren ihre erste TV-Rolle bekam, kampierte sie in Los Angeles im Auto. “Ich bin nun mal nicht das Partygirl, sondern eher der häusliche Typ”, erklärt sie. “Vielleicht, weil ich so lange ein Nomadenleben geführt haben.” Wenn die Schauspielerin in der Küche steht und für ihre Freunde kocht und backt, sei sie vollkommen glücklich, sagt sie gegenüber AMICA.

Das ausführliche Interview mit Hilary Swank können Sie in der Februar-Ausgabe von AMICA nachlesen, ab sofort am Kiosk erhältlich.

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