Archive for February, 2007

Premiere am Rhein – BAMBI 2007 in Düsseldorf

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Deutschlands wichtigster Medienpreis wird am 29. November 2007 verliehen

Am 29. November 2007 richten sich die Scheinwerfer auf das Kongresszentrum Düsseldorf: Deutschlands wichtigster Medienpreis BAMBI wird erstmals in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen stattfinden. Das entschied Verleger Dr. Hubert Burda, nachdem mehrere deutsche Städte ihr Interesse an der Verleihung bekundet hatten. Mit dem BAMBI würdigt Hubert Burda Media Menschen mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten. Die ARD überträgt die 59. BAMBI-Verleihung zur Prime Time live ab 20.15 Uhr in ihrem ersten Programm.

Neuer Veranstaltungsort Düsseldorf
Düsseldorf ist für die BAMBI-Macher eine ideale Stadt. “Als Hauptstadt der Kreativität und der Kommunikation vereint Düsseldorf eine internationale, lebendige Messe-, Medien- und Werberszene mit hoher Fashionkompetenz”, erklärt Patricia Riekel, BAMBI-Gesamtverantwortliche und Chefredakteurin von BUNTE, AMICA und INSTYLE. “BAMBI hat auch als Wirtschaftsfaktor für den jeweiligen Standort eine hohe Bedeutung”, ergänzt Peter Levetzow, Geschäftsführer der Burda People Group.

BAMBI muss wandern
Im vergangenen Jahr gastierte das Goldene Reh mit großem Erfolg in Stuttgart; davor unter anderem in München, Hamburg und Berlin. Als journalistischer Preis lenkt BAMBI die Aufmerksamkeit einer internationalen Öffentlichkeit immer wieder auf andere Städte. So wie 1990, als die Verleihung in Leipzig zum ersten Mal im Osten der Republik stattfand. Auch 2007 wird BAMBI eines der größten Medienereignisse des Jahres sein. Der Stifter des Preises, Verleger Dr. Hubert Burda, begrüßt rund 1.000 prominente Gäste aus Gesellschaft, Showbusiness, Medien sowie Politik und Wirtschaft zu der glanzvollen Gala. Millionen von Zuschauern werden das von der Werner Kimmig GmbH (Oberkirch) produzierte Live-Ereignis im Fernsehen verfolgen. Die Berichterstattung der rund 400 akkreditierten Journalisten wird eine Reichweite von bis zu zwei Milliarden Publikumskontakten erreichen.

Charity am Vorabend
Am Vorabend der Verleihung findet in Düsseldorf das Charity-Ereignis TRIBUTE TO BAMBI statt. Mit diesem Event unterstützen nationale und internationale Stars seit dem Jahr 2000 Kinder in sozialen Notlagen. Ziel von TRIBUTE TO BAMBI ist es, im Zeichen von BAMBI konkrete Hilfe für lokale, humanitäre Initiativen zu leisten, die ohne staatliche Förderung auskommen müssen. Dazu werden jährlich mehrere hunderttausend Euro Spendengelder an die entsprechenden Hilfsprojekte überwiesen.

Am 29. November 2007 richten sich die Scheinwerfer auf das Kongresszentrum Düsseldorf: Deutschlands wichtigster Medienpreis BAMBI wird erstmals in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen stattfinden. Das entschied Verleger Dr. Hubert Burda, nachdem mehrere deutsche Städte ihr Interesse an der Verleihung bekundet hatten. Mit dem BAMBI würdigt Hubert Burda Media Menschen mit Visionen und Kreativität, deren herausragende Erfolge und Leistungen sich im ablaufenden Jahr in den Medien widerspiegelten. Die ARD überträgt die 59. BAMBI-Verleihung zur Prime Time live ab 20.15 Uhr in ihrem ersten Programm.

Neuer Veranstaltungsort Düsseldorf
Düsseldorf ist für die BAMBI-Macher eine ideale Stadt. “Als Hauptstadt der Kreativität und der Kommunikation vereint Düsseldorf eine internationale, lebendige Messe-, Medien- und Werberszene mit hoher Fashionkompetenz”, erklärt Patricia Riekel, BAMBI-Gesamtverantwortliche und Chefredakteurin von BUNTE, AMICA und INSTYLE. “BAMBI hat auch als Wirtschaftsfaktor für den jeweiligen Standort eine hohe Bedeutung”, ergänzt Peter Levetzow, Geschäftsführer der Burda People Group.

BAMBI muss wandern
Im vergangenen Jahr gastierte das Goldene Reh mit großem Erfolg in Stuttgart; davor unter anderem in München, Hamburg und Berlin. Als journalistischer Preis lenkt BAMBI die Aufmerksamkeit einer internationalen Öffentlichkeit immer wieder auf andere Städte. So wie 1990, als die Verleihung in Leipzig zum ersten Mal im Osten der Republik stattfand. Auch 2007 wird BAMBI eines der größten Medienereignisse des Jahres sein. Der Stifter des Preises, Verleger Dr. Hubert Burda, begrüßt rund 1.000 prominente Gäste aus Gesellschaft, Showbusiness, Medien sowie Politik und Wirtschaft zu der glanzvollen Gala. Millionen von Zuschauern werden das von der Werner Kimmig GmbH (Oberkirch) produzierte Live-Ereignis im Fernsehen verfolgen. Die Berichterstattung der rund 400 akkreditierten Journalisten wird eine Reichweite von bis zu zwei Milliarden Publikumskontakten erreichen.

Charity am Vorabend
Am Vorabend der Verleihung findet in Düsseldorf das Charity-Ereignis TRIBUTE TO BAMBI statt. Mit diesem Event unterstützen nationale und internationale Stars seit dem Jahr 2000 Kinder in sozialen Notlagen. Ziel von TRIBUTE TO BAMBI ist es, im Zeichen von BAMBI konkrete Hilfe für lokale, humanitäre Initiativen zu leisten, die ohne staatliche Förderung auskommen müssen. Dazu werden jährlich mehrere hunderttausend Euro Spendengelder an die entsprechenden Hilfsprojekte überwiesen.

BUNTE ehrt Sabine Christiansen als wichtigste Frau des Jahres

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Die TV-Journalistin und First-Lady des Politik-Talks, Sabine Christiansen, erhält von Europas größtem Peoplemagazin BUNTE den Preis “IMPRESSION – Die wichtigste Frau des Jahres 2006″. Die Auszeichnung ist Frauen gewidmet, die durch ihre Ideen und kreative Kraft wichtige Impulse geben und damit unsere Gesellschaft zum Besseren verändern. Die Verleihung der Auszeichnung findet am 28. Februar 2007 in Berlin statt.

“Sabine Christiansen ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit und eine bedeutende journalistische Instanz der Berliner Republik”, erklärt BUNTE-Chefredakteurin Patricia Riekel. “Mit ihrer Talkshow prägt sie den politischen Wochenbeginn und schafft woran Politiker oft scheitern: Den Menschen komplexe politische Themen nahe zu bringen.”

Außerhalb ihres Berufs ist Sabine Christiansen in Stiftungen, Beiräten oder als Schirmherrin in einer Reihe sozialer Projekte engagiert, unter anderem als Botschafterin für UNICEF. Hier, wie auch im Rahmen ihrer 2006 ins Leben gerufenen “Sabine Christiansen-Kinderstiftung”, setzt sie sich weltweit für die Rechte und Lebensbedingungen von Kindern ein.

Die Auszeichnung IMPRESSION, die in diesem Jahr zum fünften Mal verliehen wird, erhielten in den Vorjahren die CDU-Chefin und heutige Kanzlerin Angela Merkel (2002), Modedesignerin Jil Sander (2003), Doris Schröder-Köpf (2004) sowie Ingeborg Schäuble (2005).

“Frauen müssen (…) als Barbiepuppe ins Grab sinken”

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Das Fashion–Magazin ELLE hat Prominente zum Thema Emanzipation befragt

Brauchen wir die Emanzipation heute noch? ELLE wollte von einigen prominenten Frauen und Männern für ihre aktuelle März-Ausgabe wissen, wie sie zum Thema Emanzipation stehen. Das Fashion-Magazin bekam überraschende, klassische und komische Antworten.

Modedesignerin Gabriele Strehle (Strenesse) zum Beispiel hält Emanzipation für genauso wichtig wie vor 30 Jahren: “Gleichberechtigung ist noch immer nicht erreicht. (…) Frauen müssen bis an ihr Lebensende makellos und jung aussehen und als Barbiepuppe ins Grab sinken. Früher haben sich Berufsbeautys liften lassen, heute werden hochkompetente Moderatorinnen und Nachrichtenfrauen im Fernsehen dazu genötigt, während die Herren vergnügt Falten schlagen dürfen, ohne ihren Job auf dem Bildschirm zu verlieren.” Der Jugendlichkeitsterror sei das Merkmal dafür, dass wir es noch lange nicht geschafft haben, so Strehle weiter. “Ich finde, dass für Frauen wie Männer gilt: Schön aussehen heißt nicht perfekt aussehen.”

Top-Model Julia Stegner fühlt sich als Frau nicht benachteiligt: “Ich weiß, es gibt Punkte, in denen Männer uns überlegen sind. Und umgekehrt. In meinem Job zum Beispiel haben Frauen einfach die besseren Karten. Also ist die Situation ausgeglichen.”

Weitere Statements, unter anderem von Bundesministerin für Familie Ursula von der Leyen, Autor Maxim Biller und Schauspielerin Maria Furtwängler, finden Sie in der aktuellen ELLE, derzeit im Handel.

INSTYLE verleiht neuen Fashion & Style Award “VIPER”

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Launch-Cocktail mit Celebrities am Vorabend der Bärenverleihung 2007 in Berlin

Das Fashionmagazin INSTYLE verleiht ab 2008 im Rahmen der Berlinale den Fashion- und Style-Award VIPER. Das gab die Burda People Group anlässlich eines INSTYLE -Cocktails im Rahmen des Filmfestes bekannt. “Der Award steht für eine Stil-Referenz mit Kult-Anspruch – innovativ, aufregend und aus dem Rahmen denkend”, erklärt INSTYLE-Chefredakteurin Patricia Riekel, das Konzept des Preises. Die Auszeichnung wird in drei Kategorien vergeben:

· MOST VIPER STAR INTERNATIONAL

· MOST VIPER DESIGNER INTERNATIONAL

· MOST VIPER STAR NATIONAL

“VIPER knüpft an den sensationellen Erfolg von INSTYLE an”, sagt Peter Levetzow, Geschäftsführer der Burda People Group. “Mit dem Award ergänzen wir das redaktionelle Konzept des Magazins um ein hochklassiges Event.” Acht Jahre nach Ihrem Start erreicht die moderne Stilbibel etwa eine halbe Million verkaufte Auflage.

Zum Launch-Cocktail am Freitag, den 16. Februar in der Galerie COMA in Berlin, waren über 100 Gäste der persönlichen Einladung von Patricia Riekel und Peter Levetzow gefolgt. Unter den Prominenten des Abends war die Sängerin Joss Stone, die erstmals in Deutschland ihren neuen Look präsentierte. Mick Jaggers Tochter Jade, Bai Ling, Tamara Gräfin von Nayhauß, Maybrit Illner, Dr. Florian Langenscheidt, Gedeon Burkhard, Minh-Khai Phan-Thi und Hannes Jaenicke feierten gemeinsam mit INSTYLE.

Hugh Grant: “Kinder will ich keine”

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Im freundin-Interview spricht der Schauspieler über Jemima Khan, Kinder und seine Wirkung auf Frauen

Der britische Schauspieler (46) Hugh Grant ist ab dem 8. März mit “Mitten ins Herz” wieder in den deutschen Kinos zu sehen. Privat ist er mit Jemima Khan glücklich. Das Frauenmagazin freundin wollte von ihm wissen, ob er an Heirat und Familie denke. “Jemima ist eine wunderbare Frau. Ich kann mir vieles mit ihr vorstellen (…). Fest steht jedoch eines: Kinder will ich keine”, so Hugh Grant. Er möge Kinder zwar, aber: “Sie überfordern mich. Ich kann nichts mit ihnen anfangen. Sobald meine Patenkinder zu quengeln beginnen, schiebe ich sie wieder zu den Eltern ab.”

Hugh Grant gilt als Frauenschwarm – für ihn selbst ist das unverständlich: “Ich habe nie kapiert, was an mir so toll sein soll. Und warum die Kombination »Dackelblick plus Hühnerbrust« bei den Frauen so gut ankommt. Als Teenie habe ich mein dichtes welliges Haar gehasst. Beim Schüleraustausch in Frankreich wurde ich mit »Mademoiselle« angesprochen. Grausam! Darüber bin ich nie hinweggekommen.”

Das komplette Interview mit Hugh Grant können Sie in der aktuellen freundin 05/2007 nachlesen, ab sofort im Handel.

Flavio Briatore: “Ich will einfach immer gewinnen”

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Im Managementmagazin think:act spricht die Formel-1-Ikone über den Macho im Manager

Müssen Manager Machos sein? Diese Frage erörtert Vorzeigeplayboy Flavio Briatore in der aktuellen Ausgabe des Managementmagazin think:act. “Ein gesundes Selbstvertrauen und das Wissen” um die eigene Rolle gehören tatsächlich zum Erfolg, so der Renault-Rennstallmanager. Doch auch basale Tugenden wie eiserne Disziplin sind gefragt. “Ich bin sehr diszipliniert und mir selbst gegenüber sehr hart”, so Briatore in dem Magazin, das der Münchner Verlag BurdaYukom Publishing für die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants realisiert. Auch bei ihm klingle um sechs der Wecker, woraufhin sich der Machomanager wie jeder andere Unternehmenschef eine To-do-Liste im Kopf mache.

Dabei ist nicht primär die Begeisterung für den Rennsport, die Briatore antreibt. “Ich hege keine besondere Leidenschaft für die Formel 1. Ich will einfach immer gewinnen.” Ihn reizt das Unmögliche: “Je unüberwindlicher die Ziele scheinen, desto besser.” Sponsoren packt Briatore dort, wo er selbst nicht zu fassen ist, nämlich “an ihrem persönlichen Interesse für die Formel 1″. So haben sie Anteil an der glamourösen Ausstrahlung des Rennzirkus.

Der Rummel um ihn persönlich ist Briatore recht. “Die Medienresonanz auf meine Person ist gewaltig, aber nicht unwillkommen – auch wenn nicht immer die richtigen Schlüsse gezogen werden.” Für Briatore ist es Teil des Geschäfts, “solche Fantasieräume zu öffnen und zu pflegen.”

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